21.07.2020

IPM ESSEN erntet grossen Zuspruch für 2021

Branche sieht die Weltleitmesse als unverzichtbare Kommunikationsplattform

„Der persönliche Kontakt ist durch digitale Kommunikation nicht ersetzbar“, war sich der Beirat der IPM ESSEN in seiner ersten Sitzung nach der Corona-Zwangspause einig. Die Krise hat mehr denn je verdeutlicht, wie wichtig der Austausch innerhalb der grünen Branche ist, um auf dem neusten Stand zu bleiben und das Geschäft voranzutreiben. All das bietet die nächste IPM ESSEN vom 26. bis 29. Januar 2021 in der Messe Essen. Neben einem umfangreichen Ausstellungsangebot in den Bereichen Pflanzen, Technik, Floristik und Ausstattung begleitet ein hochkarätiges Rahmenprogramm mit Trendschauen, Workshops, Foren und Wettbewerben die Weltleitmesse des Gartenbaus. Die Voraussetzungen für einen sicheren und geregelten Ablauf in Zeiten der Covid-19-Pandemie stimmen: Die Messe Essen hat mit der Durchführung der ersten Fachmesse Deutschlands nach der Kontaktsperre bewiesen, dass Fachveranstaltungen mit entsprechenden Hygieneauflagen erfolgreich funktionieren.

Der Fachbeirat der IPM ESSEN hat erstmals nach der Corona-Zwangspause getagt. Die Vertreter aus Branchenverbänden, Wirtschaft und Politik sehen einen hohen Bedarf an Information und Kommunikation für die kommende IPM ESSEN. Nicht nur das Coronavirus beschäftige die Branche. Nach wie vor seien Klimawandel und Nachhaltigkeit sowie Fachkräftemangel die bestimmenden Themen. „Die Corona-Pandemie hat weltweite Auswirkungen auf die grüne Branche. Der Markt muss sich wieder neu sortieren. Erfreulicherweise sind Gärtnerprodukte wie etwa Obst- und Gemüsepflanzen, aber auch Beet- und Balkonpflanzen beliebter denn je. Viele weitere Aspekte wie beispielsweise umweltschonende Verpackungslösungen und energieeffiziente Produktion sind im Gartenbau immer noch aktuell. Umso wichtiger ist daher die IPM ESSEN. Sie ist unser Motor und unsere Plattform, um Zukunftsfragen zu diskutieren und Antworten zu finden. Sie schafft Sicherheit und trägt erheblich dazu bei, Krisen gemeinsam zu meistern und positive Signale zu verstärken“, sieht Beiratsvorsitzende und Präsidentin des Landesverbandes Gartenbau NRW Eva Kähler-Theuerkauf der nächsten Ausgabe der Weltleitmesse des Gartenbaus entgegen.

Hygienekonzept der Messe Essen ist bereits erprobt

Die Messe Essen orientiert sich bei der Durchführung von Fachmessen an der aktuellen Infektionsschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Zum jetzigen Zeitpunkt sieht sie unter anderem eine klar definierte maximal zulässige Personendichte auf dem Messegelände, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, die Registrierung aller Messeteilnehmer, den ausschließlichen Verkauf von Online-Tickets, großzügige Gänge sowie ein Maximum an Hygienemaßnahmen vor. Gespräche im Sitzen und mit Abstand am Messestand sind ohne Maske gestattet.

Unter diesen Bedingungen fand Anfang Juli die erste Messe Deutschlands nach der Corona-Zwangspause, die European Bridal Week, eine internationale Fachmesse für Braut- und Abendmode, erfolgreich in der Messe Essen statt. Sie gilt als Best-Practice für folgende Messen und Kongresse in Essen und darüber hinaus.

Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen: „Die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Gäste sind unser oberstes Gebot. Das Hygienekonzept ist durchdacht und erprobt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Fachmessen mit entsprechenden Maßnahmen einwandfrei funktionieren. Das durchweg positive Feedback lässt uns zuversichtlich in Richtung IPM ESSEN 2021 schauen.“