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Unternehmensprofil

Das Julius Kühn-Institut (JKI) ist auf der IPM in Essen traditionell in der Galeria auf dem Stand des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) vertreten. Am Stand GA-19 präsentieren wir im Wechsel Highlights aus unserer Forschung aus den Bereichen Integrierter und Biologischer Pflanzenschutz im Gartenbau, Züchtungsforschung an Gemüse, Zierpflanzen und Sonderkulturen, sowie Obstzüchtung.

Das Jahr 2020 ist von den Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Pflanzengesundheit erklärt worden, denn durch den globalen Handel mit pflanzlichen Waren gelangen Insekten, Bakterien, Viren aber auch Pflanzen in andere Länder. Das kann für heimische Ökosysteme gefährlich werden. Im „International Year of Plant Health“ sollen Pflanzenproduzenten und –händler aber auch die Bevölkerung dafür sensibilisiert werden. Am Julius Kühn-Institut wird erforscht, welche Gefahren von nicht-heimischen Arten für unsere Kulturpflanzen ausgehen. Es werden Einschleppungswege aufgezeigt, Verbreitungsszenarien berechnet, Risiken abgeschätzt und Maßnahmen erarbeitet, um die Ein- und Verschleppung gefährlicher Arten zu verhindern. In diesem Bereich hat das JKI auch zahlreiche behördliche Aufgaben. So ist er nur folgerichtig, dass wir auf der Internationalen Pflanzenmesse 2020 auf dieses wichtige Thema aufmerksam machen.

So ist seit dem 14. Dezember 2019 die neue Durchführungsverordnung (EU) 2016/2031 über Maßnahmen zum Schutz vor Pflanzenschädlingen  anzuwenden, die unmittelbar in Deutschland bzw. der gesamten EU gilt. Am unseren Stand zeigen wir einen Film zum neuen Pflanzengesundheitspass und informieren darüber, welchen Beitrag Unternehmen leisten bzw. welche verpflichtenden Maßnahmen gelten.

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