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Frau Andrea Trinoga
Angebotsspektrum

Baumschule

Baumschule

Die KTBL-Datensammlung Baumschule liefert Fachinformationen und Kalkulationsdaten für das gärtnerische Betriebsmanagement. Ob für überschlägige Betrachtungen oder komplexe Planungsrechnungen, die Datensammlung enthält umfassende Informationen, die für eine effiziente Planung und Bewertung notwendig sind. Neben den allgemeinen produktionstechnischen, betriebs- und arbeitswirtschaftlichen Grundlagen, wie zum Beispiel den Maschinen-, Betriebsmittel- und Kühllagerungskosten sind auch spezielle Kalkulationsdaten zur Leistungs- und Kostenrechnung für ausgewählte Kulturen aus den Hauptkulturgruppen zusammengestellt. Der strukturierte Aufbau und übersichtliche Tabellen ermöglichen einen schnellen Überblick. Neben methodischen Erläuterungen gibt es Planungsbeispiele, die den Umgang mit der Datensammlung verdeutlichen. Unter www.ktbl.de gibt es eine Excel-Anwendung, die es ermöglicht, die Kalkulationstabellen für individuelle Berechnungen betriebsspezifisch zu erweitern bzw. anzupassen.

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Obstbau

Obstbau

In Deutschland wird Obst erwerbsmäßig in sehr unterschiedlichen Betriebsformen erzeugt. In rund 33 000 Betrieben wird auf einer Gesamtfläche von mehr als 60 000 Hektar Obst zum Verkauf angebaut. Gerade bei Spezialbetrieben besteht ein starker Trend hin zu großen geschlossenen Systemen. Dies stellt hohe Anforderungen an den Betriebsleiter und seine Managementkompetenz. Dabei hilft die neue Datensammlung für den Obstbau. Von der Neuplanung einer Obstbauanlage, deren Bestandsführung und –pflege bis zur Lagerung und Vermarktung des Obstes, bietet die Schrift produktionstechnische, betriebs- und arbeitswirtschaftliche Kalkulations- und Planungsdaten. Für Kern-, Stein- und Beerenobst sind spezielle Kalkulationsdaten zur Kostenberechnung der jeweiligen Kulturart aufgeführt. Grundlage für die KTBL-Planungsdaten sind die in der Praxis, in Forschungs- und Versuchseinrichtungen, bei Experten sowie Herstellern erhobene Daten. Daneben gibt es Hinweise zur Umstellung auf eine ökologische Anbauweise und den damit verbundenen Informationen über Förder- und Kontrollstellen. Das Standardwerk wendet sich an Obstbaubetriebe, Gutachter und Sachverständige, Lehrkräfte und Auszubildende sowie Berater und Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft. Unter www.ktbl.de gibt es eine kostenfrei Kalkulationsanwendung, die es Excel-Nutzern ermöglicht, betriebsindividuelle Berechnungen durchzuführen.

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Containerbaumschule

Containerbaumschule

Die KTBL-Datensammlung Containerbaumschule liefert Fachinformationen und Kalkulationsdaten für das gärtnerische Betriebsmanagement. Ob für überschlägige Betrachtungen oder komplexe Planungsrechnungen, die Datensammlung enthält umfassende Informationen, die für eine effiziente Planung und Bewertung notwendig sind. Neben den allgemeinen produktionstechnischen, betriebs- und arbeitswirtschaftlichen Grundlagen wie zum Beispiel der Neuanlage von Containerstellflächen, Betriebsmittelkosten und den Transportkosten sind auch die speziellen Kalkulationsdaten zur Kosten- und Deckungsbeitragsrechnung für die Hauptkulturen zusammengestellt. Der klar strukturierte Aufbau und übersichtliche Tabellen ermöglichen einen schnellen Überblick. Neben methodischen Erläuterungen gibt es Planungsbeispiele, die den Umgang mit der Datensammlung verdeutlichen. Unter www.ktbl.de gibt es eine kostenfreie Excel-Anwendung, die es ermöglicht, die Kalkulationstabellen für individuelle Berechnungen betriebsspezifisch zu erweitern bzw. anzupassen. Die Datensammlung bietet Unterstützung bei der Problemlösung und erspart kostbare Zeit, die ansonsten für eine ähnlich umfangreiche Informationsgewinnung auf dem Wege der Hersteller-, Händler- oder Expertenbefragung erforderlich wäre. Für Gärtner, Landwirte, Studenten, Auszubildende, Gutachter, Sachverständige, Berater sowie Entscheidungsträger aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft ist die KTBL-Datensammlung Containerbaumschule das Standardwerk für die Betriebsplanung und -analyse.

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Freilandbewässerung

Freilandbewässerung

Bewässerungswasser ist eines der teuersten Betriebsmittel in der Landwirtschaft. Daneben spielen der Kapitalbedarf für die Technik und der Arbeitszeitbedarf eine entscheidende Rolle bei der Auswahl der Bewässerungstechniken. Der Grundlagenteil der Datensammlung vermittelt einen Überblick über die Anwendungsbereiche und die gesetzlichen Vorgaben der Feldbewässerung. Er geht auf die Bewässerungssteuerung sowie auf die Wasserbereitstellung in Deutschland ein. Beispielhafte Kostenkalkulationen von Maschinen und Anlagen bilden die Basis für die Bewertung von Neu-, Ersatz- und Rationalisierungsinvestitionen. Mit Hilfe ausgewiesener Arbeitsverfahren können unterschiedliche Kapazitäts- und Einsatzplanungen durchgeführt werden. Die Datensammlung stellt neben verfahrenstechnischen Informationen betriebswirtschaftliche Aussagen in den Vordergrund. Sie enthält ausgewählte Planungsbeispiele für Beregnungsmaschinen mit Einzelregnern und Düsenwagen, Kreis- und Linearberegnungsmaschinen, Rohrberegnungsanlagen sowie Tropfbewässerungsanlagen. Diese werden anhand arbeits- und betriebswirtschaftlicher Kennzahlen beschrieben. Die Datensammlung wendet sich dabei an Landwirte, Gutachter, Sachverständige, Lehrkräfte, Auszubildende, Berater und Entscheidungsträger in Politik sowie der Wirtschaft.

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Entkeimung von Nährlösung oder Gießwasser - Verfahren, Einsatzbereiche und Bewertung

Entkeimung von Nährlösung oder Gießwasser - Verfahren, Einsatzbereiche und Bewertung

Modernes Wassermanagement im Gartenbau erfordert zunehmend die Wiederverwendung von Gießwasser (rein oder mit Dünger versetzt als Nährlösung) und den Zugriff auf gespeichertes Regenwasser. Dabei muss eine mögliche Kontamination mit Krankheitskeimen in Betracht gezogen werden, denn für viele Erreger und manche Schädlinge ist Wasser ein wichtiges Ausbreitungsmedium. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Wasserentkeimungsverfahren, die auch für den gartenbaulichen Bereich geeignet sind. Je nach betriebsspezifischen Bedingungen wie Bewässerungsverfahren, Kulturtechnik und Wasserversorgung, können ganz unterschiedliche Verfahren die optimale Lösung darstellen. Grundsätzlich sind chemische Verfahren (Chlor, Chlordioxid u.a.) von den physikalischen Verfahren (Erhitzung, UV-Bestrahlung, Filtration) zu unterscheiden. Das Arbeitsblatt stellt unterschiedliche Verfahren vor und unterstützt bei der Auswahl des passenden Verfahrens für den eigenen Betrieb.

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Containerkulturflächen

Containerkulturflächen

Containerkulturflächen können unterschiedlich aufgebaut sein. Dieses Arbeitsblatt gibt einen Überblick über die technischen Möglichkeiten und die Kosten für Containerkulturflächen.

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Selektive Rodetechnik in der Baumschule - Bauarten und Typentabelle

Selektive Rodetechnik in der Baumschule - Bauarten und Typentabelle

Es steht eine Vielzahl von Geräten zur selektiven Rodung zur Verfügung. Dabei wird in Ballenschneider und Ballenstecher unterschieden. Der Ballenschneider arbeitet mit einem halbkreisförmigen Messer, welches die Wurzeln beginnend von einer Seite aus durchtrennt. Bei einigen Modellen vibriert das Messer, um das Durchtrennen stärkerer Wurzeln zu erleichtern und Steinen besser ausweichen zu können. Im Gegensatz dazu verfügen Ballenstecher über mehrere spitze, spatenförmig, mehr oder weniger stark gebogene Messer, die von oben in den Boden stechen und den gesamten Ballen anschließend aus dem Boden heben können. Beide Gerätearten werden als Anbaugeräte und Selbstfahrer angeboten. Dieses Arbeitsblatt listet die technischen Daten und Anschaffungspreise der auf dem deutschen Markt erhältlichen Rodegeräte für die selektive Rodung auf. Die Maschinenhersteller bieten Lösungen sowohl für den Kleinbetrieb als auch für die spezialisierte Großbaumschule an. Weitergehende technische Angaben und tagesaktuelle Preise sind den Angeboten der einzelnen Hersteller zu entnehmen. Vor allem bei der Rodung kleinerer Ballen bis 60 cm Durchmesser sind weitere Neuerungen und somit Einsparung von Arbeitserledigungskosten zu erwarten.

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Individuelle Kalkulation des Investitionsbedarfs für Gewächshausanlagen

Individuelle Kalkulation des Investitionsbedarfs für Gewächshausanlagen

Dieses Arbeitsblatt gibt Informationen zum Investitionsbedarf von Produktions- und Verkaufsgewächshausanlagen. Die angegebenen Werte stellen Mittelwerte einer weiten Spanne dar, die besonders durch unterschiedliche Regionen und Bundesländer bedingt sind. Die Werte sind nach Komponenten aufgeteilt, aus denen Gewächshausanlagen zusammengestellt werden können. Wesentlich ist, dass jede Komponente einmal berücksichtigt werden muss. Dieses Vorgehen vermeidet, dass wichtige Positionen übersehen werden. Die angegebenen Zahlen basieren auf Informationen und schriftlichen Mitteilungen von Herstellern und Gartenbauberatern, Angeboten von Ausschreibungen, KTBL-Veröffentlichungen, Ergebnissen aus Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, Lehrbüchern und gartenbautechnischen Gutachten. Sie stellen gemittelte Werte über eine teilweise große Preisspanne dar. Erhebungszeitraum sind die Jahre 2012 und 2013. Die Daten wurden für den Standort Deutschland erhoben. In den Tabellen sind die von den Versorgungsunternehmen in der Regel erhobenen Anschlusskosten für Strom/Wasser/Gas usw. sowie die Kosten für das Grundstück und dessen Herrichtung und Erschließung nicht enthalten. Diese müssen also bei den Kalkulationen zusätzlich berücksichtigt werden.

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Nicht selektive Rodetechnik in der Baumschule - Bauarten und Typentabelle

Nicht selektive Rodetechnik in der Baumschule - Bauarten und Typentabelle

Dieses Arbeitsblatt gibt einen Überblick über die auf dem deutschen Markt erhältlichen Rodegeräte für die nicht selektive Rodung. Die Beschreibung der technischen Ausführungen wird durch die Aufstellung der Anschaffungspreise ergänzt. Die Maschinenhersteller bieten Lösungen sowohl für den Kleinbetrieb als auch für die spezialisierte Großbaumschule an. Weitergehende technische Angaben und tagesaktuelle Preise sind den Angeboten der einzelnen Hersteller zu entnehmen. Vor allem im Bereich der Klemmbandroder und Hochförderer sind in Zukunft weitere Neuerungen zur Einsparung von Arbeitserledigungskosten durch den Einsatz immer rationeller arbeitender Maschinen zu erwarten.

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KTBL-Taschenbuch Landwirtschaft

KTBL-Taschenbuch Landwirtschaft

Das KTBL-Taschenbuch Landwirtschaft fasst die umfassenden Datenbestände des KTBL für die wichtigsten Betriebszweige übersichtlich zusammen. Ob Maschinenkennwerte, der Investitionsbedarf von Gebäuden, die Kosten für Leihmaschinen und Dienstleistungen, Preise und Gehalte landwirtschaftlicher Produkte und Betriebsmittel bis hin zum Anfall von Wirtschaftsdüngern - im Taschenbuch sind die am häufigsten nachgefragten Daten tabellarisch zusammengestellt. Wer Näherungswerte sucht, wird hier schnell fündig werden. Das Taschenbuch liefert eine maßgeschneiderte Auswahl an Daten für Überschlagsrechnungen. Nutzerfreundliche Register helfen, das Gesuchte schnell zu finden. Erstmals veröffentlicht das KTBL mit dem Taschenbuch die Stückkosten und ökonomischen Erfolgsgrößen ausgewählter Produktionsverfahren im direkten Vergleich. Der Einfluss z. B. vom Haltungsverfahren und der Bestandsgröße auf den Deckungsbeitrag wird so veranschaulicht. Neue Daten liefert es auch zur Fütterung und zum Anfall landwirtschaftlicher Wirtschaftsdünger. Neben der konventionellen Wirtschaftsweise wird selbstverständlich die Erzeugung nach EG-Öko-Verordnung berücksichtigt. Auch im Internetzeitalter lohnt der Griff zum Buch: Das handliche Taschenbuch ist der perfekte Einstieg in das umfassende Datenangebot des KTBL. Egal ob Landwirt, Gutachter oder Sachverständiger, Ausbilder, Planer oder Optimierer das Taschenbuch bietet für jeden Daten nach Maß.

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Topfpflanzenbau

Topfpflanzenbau

In rund 9 000 deutschen Betrieben werden auf einer Gesamtfläche von mehr als 8 000 Hektar Topfpflanzen produziert. Gerade bei Spezialbetrieben besteht ein starker Trend hin zu großen Gewächshausanlagen und Containerkulturflächen mit geschlossenen Produktionssystemen. Dies stellt hohe Anforderungen an den Betriebsleiter und seine Managementkompetenz. Die Datensammlung bietet produktionstechnische, betriebs- und arbeitswirtschaftliche Kalkulations- und Planungsdaten für die Kultur von Topfpflanzen, dazu zählen Beet- und Balkonkulturen, Topfstauden und Zimmerpflanzen. Spezielle Kalkulationsdaten zur Berechnung der Kosten für die verschiedenen Kulturen sind exemplarisch aufgeführt. Die Informationen dienen Praktikern, Gutachtern und Sachverständigen, Ausbildern und Auszubildenden, Beratern und Entscheidungsträgern in Politik und der vor- und nachgelagerten Wirtschaft. Planungsbeispiele bilden eine solide Grundlage zur Bewertung der Produktion von Topfpflanzen. Zu jedem Planungsbeispiel werden die Verfahrensabläufe ausführlich dargestellt und die arbeitswirtschaftlichen Kennzahlen sowie ökonomischen Erfolgsgrößen ausgewiesen. Unter www.ktbl.de gibt es eine kostenfreie Excel-Anwendung für betriebsindividuelle Berechnungen. Alle, die sich mit der Topfpflanzenproduktion befassen, können anhand der Datensammlung zuverlässig planen, bewerten und vergleichen.

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Betriebsplanung Landwirtschaft 2016/17

Betriebsplanung Landwirtschaft 2016/17

Maschinenkosten kalkulieren, Arbeitseinsätze planen oder Produktionsverfahren bewerten - die 25. Auflage des KTBL-Standardwerkes bietet zu jedem Anlass der betrieblichen Planung umfassende Informationen zu Tierhaltung, Pflanzenproduktion und Energiegewinnung.

Unternehmensprofil

Das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e. V. (KTBL) ist ein eingetragener Verein
mit rund 400 Mitgliedern aus Landwirtschaft, Wissenschaft, gewerblicher Wirtschaft, Verwaltung und Beratung.
Das KTBL wird durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) institutionell gefördert. Wir beraten das BMEL in fachlichen Fragen und betreuen in unseren Arbeitsgemeinschaften ein bundesweites Expertennetzwerk. Wir beschreiben den Stand der Technik in der Landwirtschaft und erstellen Kalkulationsdaten.

Zu diesen Arbeitsschwerpunkten erhalten Sie Informationen:
■ Arbeits- und Betriebswirtschaft
■ Emissionen und Klimaschutz
■ Energie
■ Gartenbau und Weinbau
■ Nutztierhaltung
■ Ökologischer Landbau
■ Pflanzenproduktion
■ Standortentwicklung und Immissionsschutz
■ Wissenstechnologien
Arbeitsgemeinschaften und Arbeitsgruppen begleiten diese
Arbeitsschwerpunkte. Sie bilden den Kern unseres Netzwerkes

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