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Frau Nicole Klattenhoff
Produkte und Messeneuheiten

Der langweiligste Messestand der IPM

Der langweiligste Messestand der IPM

Kies ist schön... aber langweilig, oder?!

Wenn es trotzdem Trend ist, dass Gärten nur noch grau sind, schließen wir uns einfach an – und laden Sie herzlich auf den langweiligsten Messestand der IPM ein. Es wird öde. Und zu sehen gibt es auch nix... langweilig, oder?!

Neuer Standort: Halle 2, Stand D19

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Unternehmensnews

Schluss mit Steinzeit!

Schluss mit Steinzeit!

Raus aus der Langweile!

Mit dem „langweiligsten Messestand der IPM“ und einem etwas anderen Imageauftritt lockt der Stauden Ring in diesem Jahr auf die Weltleitmesse des Gartenbaus nach Essen. Ein ungewöhnliches Konzept, das auf der grünen Messe für Aufsehen sorgt. Mit einer ausdrucksstarken Kampagne, die sowohl für den Fachhandel als auch für den Endverbraucher zugänglich gemacht wird, sagt der Stauden Ring nun erstmals dem Trend „Kiesgarten“ den Kampf an – und appelliert im großen Stil an eine denkbar simple Botschaft: „Stauden machen mehr draus! Jedes Jahr. Einfach. Schön.“

Auf medialen Plattformen hatte man auf Seiten des Stauden Rings zuvor nur wenig über die neue Kampagne verraten. „Stauden Ring präsentiert die Revolution der zweidimensionalen Gartengestaltung“, lautete die offizielle Pressemitteilung. Und auch beim Stauden Ring selbst ließ vorab alles auf Kehrtwende schließen:
„Wenn Gärten nur noch grau sind, dann schließen wir uns einfach an.“ Ungewohnte Töne, denn der Verbund von acht Gärtnereibetrieben aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört eigentlich zur oberen Riege der Gartenbranche und vermarktet und kultiviert seit über 20 Jahren ein umfangreiches Sortiment an Stauden.

Die große Auflösung erfolgt nun pünktlich zur IPM.

Dabei greift der Verbund auf eine etwas unkonventionelle, doch innovative Messepräsentation zurück, die alles andere als langweilig ist. Durch sogenannte „Augmented Reality“, wird den Messebesuchern mithilfe von iPads eine alternative Realität eröffnet, die die grauen Kiesbeete des vermeintlich langweiligen Messestands auf Knopfdruck mit farbenfrohen Stauden befüllt. So wird aus der steinigen Betonfläche eine virtuell erlebbare Spielwiese, auf der nicht nur Stauden aus dem Boden wachsen, sondern selbst Schmetterlinge naturgetreu umherfliegen.

Dabei geht es dem Stauden Ring vor allem um den Erhalt der Artenvielfalt und der Förderung der Individualität im Gartenbau. Kiesgärten sind schon lange nicht mehr die einzige Alternative in Sachen unkomplizierter Gartenpflege, denn insbesondere Stauden zeichnen sich durch einen pflegeleichten und robusten Pflanzencharakter aus, der sogar ganzjährig im Garten überdauern kann. Und auch als Nutzpflanze bieten Stauden einen wichtigen Lebensraum für zahlreiche Nützlinge wie beispielsweise Bienen und Schmetterlinge. Grund genug also, sich nun dem Grautrend mit einer klaren Botschaft entgegenzustellen: Stauden machen mehr draus, egal ob nun mit oder ohne Steine.

Unternehmensnews

Stauden Ring präsentiert: Die Revolution der zweidimensionalen Gartengestaltung

Stauden Ring präsentiert: Die Revolution der zweidimensionalen Gartengestaltung

Grau ist das neue Grün. 

„Wir hätten gerne das mit den Steinen!“

Ein Satz, der seit einigen Jahren verstärkt zu hören ist. Gemeint sind damit besonders pflegeleichte, gekieste Vorgärten auf Kunststoffvlies, die in geordnetem Steingrau statt mit unbändigem Pflanzenwildwuchs glänzen. Ein Trend, der zunehmend auch Anhänger im Fachhandel findet. Inzwischen sind pflanzenlose Gestaltungslösungen für den Vorgarten kaum mehr aus dem Angebot wegzudenken. So auch beim Stauden Ring, der mit einem völlig neuen Konzept auf der internationalen Pflanzenmesse (IPM) 2018 auf diesen Zug aufspringt. Eine drastische Kehrtwende, doch der Grund dafür ist simpel: Stein ist Trend und somit in den kommenden Jahren in der Gartenbranche unumgänglich.

Triste Realität für den Stauden Ring, der sich vor über 20 Jahren auf die Kultivierung und Vermarktung von Stauden spezialisiert hat. Doch auch hier hält man das Angebot für überholt. Nicht verwunderlich, denn bei über 2.000 verschiedenen Stauden verliert selbst der beste Staudengärtner irgendwann den Überblick. Mit kreativer Gartengestaltung hat das inzwischen reichlich wenig zu tun. Entgegen der gängigen Meinung der Branche, den Artenerhalt durch grüne Bepflanzung nachhaltig fördern zu müssen, sieht der Stauden Ring die Zukunft des Gartens eher in Stein gemeißelt – und setzt stattdessen lieber auf platte Fläche. Das Interesse innerhalb des Verbunds ist groß, so könne man sich hier nun vielmehr auf ganzjährige Gartenlösungen konzentrieren. In diesem Bereich sei die Nachfrage ohnehin in den vergangenen Jahren exponentiell angestiegen, insbesondere, da Stein selbst den härtesten Winter überdauert und nicht in mühsamer Handarbeit umsorgt, gedüngt oder zurückgeschnitten werden muss. Anstelle der lästigen Grünbepflanzung tritt jetzt ein immer gleiches und dauerhaftes Gartenbild, das keine Jahreszeiten annimmt – und sorgt zudem für Ordnung in Stadt und Garten.

Dieses harmonische Bild soll nun auch auf der IPM in Essen gebührend präsentiert werden: Mit dem langweiligsten Messestand der Welt und frei nach dem Motto „Schön. Langweilig, oder?!“ Damit setzt der Stauden Ring nicht nur ein knallhartes Statement zum neuen Grautrend, sondern bietet den Fachbesuchern mit reichlich Stein und Beton erstmals eine völlig andere Art der Imagepräsentation – frei von Individualität, lästiger Gartenarbeit und Vogelgezwitscher. Für den Stauden Ring ist das der erste Schritt in die richtige Richtung. Und für die Branche ein erfolgreicher Wegbereiter für die Zukunft.

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Schluss mit Steinzeit! Und raus aus der Langeweile!

Weil Gärten nicht nur pflegeleicht, sondern auch schön sein können. Und weil Steine einfach öde sind. Deswegen setzen wir auf natürliche Vielfalt und bieten die passenden Schmuckstücke für Ihren Garten: Schön. Einfach. Das ganze Jahr!Herzlich willkommen beim Stauden Ring!

Neuer Standort: Halle 2, Stand D19

 

Als gemeinschaftlicher Verbund von acht Gärtnereibetrieben aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kultivieren und vermarkten wir seit über 20 Jahren ein umfangreiches Staudensor­timent mit bis zu 13,05 Millionen Stauden pro Jahr. Bei 2995 verschiedenen Arten und Sorten auf über 53 Hektar stehen dabei insbesondere Qualität und partnerschaftliche Fairness im Vor­dergrund. Deswegen übernimmt jeder unserer acht Partnerbetriebe ein eigenes Spezialgebiet und kümmert sich eigenständig um die Kunden und Partner der jeweiligen Region.

Auch in Sachen ökologische Verantwortung und Innovation setzen wir bereits seit Jahren auf alternative Energien. Den großen Erfolg verdanken wir dabei der hohen fachlichen Kompetenz und Einsatzbereitschaft unserer rund 239 Mitarbeiter & Partner.