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Produkte und Messeneuheiten

Neue Blu-Kräuter und Chili-Kampagne

Neue Blu-Kräuter und Chili-Kampagne
Neuheit

Mit neuen, interessanten essbaren Bio-Pflanzen und einer absatzfördernden Chili-Kampagne möchte Blu die Kunden im nächsten Frühjahr begeistern.

Das beeindruckend intensive Aroma des mexikanischen Oregano Polimentha longiflora hat bereits bei Testverkäufen überzeugt. Botanisch ist die Pflanze zwar kein Oregano, aber das Aroma spricht für sich.

Kein aufwändiges Überwintern und tragen schwerer Kübel ist bei der Bitter-Orange Citrus trifoliata nötig. Sie ist die einzige Citrusart, die deutschlandweit als winterhart gilt. Aufgrund ihrer robusten Eigenschaften wird sie auch in Südeuropa als Veredelungsunterlage in Mandarinenplantagen verwendet.

Die neue Mangomelone ‘Mangomel‘ Cucumis melo trifft mit ihrem süß-fruchtigen Aroma das einer reifen Mango. Sie bevorzugt einen geschützten, möglichst warmen Standort. Für etwas mehr Bodenwärme ist ein schwarzes Mulchvlies ideal. Ab Ende Mai wird sie ausgepflanzt.

Hängerosmarin und Echter Ingwer erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit beim Verbraucher. Blu greift diese Nachfragetrends auf und ergänzt das Bio-Sortiment mit diesen Artikeln.

Zur Verlängerung der Saison bis in den Sommer wird es eine Chili-Kampagne für Bio-Naschzipfel & Co geben. Dazu liefert Blu starkes POS-Material für eine auffällige Präsentation. Gleichzeitig sorgt eine Publikumskampagne für Aufmerksamkeit und Nachfrage. 

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Gärtnerei Blu-Blumen GbR im MEDIA CENTER

Ingwer Zingiber officinalis: Wo der Ingwer genau herkommt, lässt sich nicht mehr bestimmen, weil es keine Wildvorkommen mehr gibt. Es wird jedoch vermutet, dass er aus Indien oder China stammt. Genau weiß man nur, dass Ingwer bereits vor über 4.800 Jahren als Gewürz und Heilpflanze verwendet wurde. Bei uns kennt man ihn als festen Bestandteil von Ginger Ale und Ginger Bier, aber auch als Tee zur Stärkung des Immunsystems. Die Ernte des Ingwer-Rhizoms erfolgt im Herbst. Anhand der gelblich verfärbten Blätter erkennt man, dass er reif ist. Weitere Infos unter: https://www.blu-blumen.de/sortiment
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Die Bitter-Orange Citrus trifoliata ist das einzige Zitrusgewächs, das selbst Winter in unseren Breiten bis – 25° C übersteht. Ihre Früchte sind kugelrund, erinnern an Zitronen und sind anfangs grün und färben sich später gelb. Aus den Früchten lässt sich eine sehr aromatische Marmelade oder selbstgemachtes Orangeat herstellen. Auch der Abrieb der Schale lässt sich zum Kochen und Backen verwenden und hat einen wunderbaren Duft. Die Pflanze hat einen besonders hohen Zierwert. Nicht nur die Blüten und Früchte sind besonders, auch das Laub hat durch seine Dreiblättrigkeit eine besondere Optik. Weitere Infos unter: https://www.blu-blumen.de/sortiment
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Der Mexikanische Oregano kommt ursprünglich, wie der Name schon sagt, aus dem nördlichen Mexiko und wird von den Hopi Indianern sehr geschätzt. Vom Frühjahr bis in den Herbst hinein blüht der Strauch mit langen, zunächst weißen, dann rosafarbenen Blüten welche ebenfalls essbar sind. Sie schmecken, wie auch die Blätter pfeffrig-würzig, sehr ähnlich wie der gewöhnliche Oregano. Er ist zwar nicht winterhart, lässt sich aber gut im Haus überwintern und kann das ganze Jahr über beerntet werden. Weitere Infos unter: https://www.blu-blumen.de/sortiment
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Blu-Mangomelone Cucumis melo: Du hast richtig gelesen! Hier steckt beides drin: Schmeckt nach Mango, ist aber eine Melone! Die Mango-Melone gehört, wie alle Melonen, zu den Kürbisgewächsen und kann daher gut bei uns im etwas kühleren Klima angebaut werden. Trotzdem mag sie es am liebsten warm und sollte daher erst Ende Mai an ein möglichst warmes und sonniges Plätzchen ausgepflanzt werden. Die reifen Früchte sind oval und hellbeige mit einem weichen, orangefarbenen Fruchtfleisch, das echt nach Mango schmeckt. Crazy! Weitere Infos unter: https://www.blu-blumen.de/sortiment
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Blu-mexikanischer Oregano

Blu-mexikanischer Oregano

Poliomintha longiflora: Der langandauernd und reich blühende Strauch des mexikanischen Oregano stammt aus Mexiko und den nördlich angrenzenden Gebieten der USA.  Die dekorativen, zunächst weißen, dann rosafarbenen Blüten sind essbar. Vom Frühjahr bis in den Herbst hinein blüht dieser Strauchoregano unaufhörlich mit vielen, ca. 3-4 cm langen, zunächst weißen und dann rosa Blüten. 

Verwendung: Beim Mexikanischen Oregano eignen sich die Blüten ebenfalls zum Verzehr. Sie schmecken, wie auch die Blätter, pfeffrig-würzig. Er lässt sich sehr gut trocknen und einfrieren. Ansonsten ist die Verwendung wie bei Oregano bekannt: Zum Verfeinern von Fleisch-, und Gemüse-gerichten, Pasta, Pizza, Pesto oder Soßen. Tortillas, Paella, Eintopf- und Bohnengerichte lassen sich hervorragend mit Mexikanischem Oregano verfeinern.

Pflege:  Die Pflanze ist bei uns nicht winterhart. Sie wächst strauchförmig bis überhängend, lässt sich gut im Kübel kultivieren und kann auch im Winter beerntet werden. Ein sonniger, geschützter Standort im Freien während der Sommermonate und guter Wasserabzug sind Voraussetzungen für optimales Gedeihen. Für die Überwinterung benötigt der Mexikanische Oregano einen hellen und nicht allzu warmen Raum.

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Blu-Hänge-Rosmarin

Blu-Hänge-Rosmarin

Hängerosamrin Rosmarinus officinalis:  Dieses ist eine besonders aromatische und leicht überhängende Sorte mit schönen blauen Blüten. Sie eignet sich besonders gut für Balkonkästen, Kübel und Hochbeete.

Verwendung: Rosmarin ist ein sehr beliebtes Gewürz, die frischen Zweige werden zum Würzen von mediterranen Gerichten, Saucen, Fleischgerichten oder den klassischen Rosmarin-Kartoffeln verwendet. Rosmarin hat aber auch eine gesunde und belebende Wirkung, ein Tee aus Rosmarin hilft besonders bei Erschöpfung, Herz-Kreislauf-Schwäche und Verdauungsbeschwerden.

Pflege: Rosmarin liebt sonnige Standorte und einen trockenen sandigen Boden. Er wird ca. 60 cm hoch und blüht von Mai - Juni. Rosmarin ist mehrjährig aber nur bedingt winterhart und sollte bei mindestens + 5 Grad Celsius überwintert werden oder in gemäßigten Lagen einen Winterschutz bekommen. Rosmarin benötigt nur wenig Dünger. Besonders wichtig ist es Staunässe zu vermeiden, da Rosmarin diese gar nicht mag.

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Blu-Ingwer

Blu-Ingwer

Zingiber officinalis: Ingwer ist eine beliebte Heil- und Gewürzpflanze. Der Geschmack ist scharf und würzig. Er hat verschiedene gesundheitsfördernde Eigenschaften. Die Ingwer-Knolle regt die Verdauung an, lindert Schmerzen, ist entzündungshemmend und hilft zuverlässig gegen Übelkeit, (Reiseübelkeit), Schwindel und Erbrechen.

Verwendung: Ingwer wird vielfältig verwendet, z. B. als Gewürz in asiatischen Gerichten oder auch zur Herstellung von Tees oder Limonaden wie Ginger Ale und Ginger Beer. Die geschälten Ingwer-Knollen können in Getränken wie auch in Speisen roh verzehrt werden. Tee: einfach ein Stück Ingwer in dünne Scheiben schneiden, mit kochendem Wasser überbrühen und fünf bis zehn Minuten ziehen lassen.

Pflege: Von Februar bis Oktober benötigt die Pflanze es hell und warm.  Aufgrund seiner tropischen Herkunft wächst Ingwer am besten an einem warmen, absonnigen Platz auf der Fensterbank. Wird die Pflanze im Sommer im Freien gehalten, ist ein sonniger, aber von Dauerregen geschützter Platz zu wählen. Ingwer bevorzugt ein nährstoff- und humusreiches Substrat, das stets leicht feucht sein sollte. Im Topf darf sich keine Staunässe bilden, da das Rhizom sonst zu faulen beginnt. Außerdem ist es wichtig, dass nur mit kalkfreiem Wasser (Regenwasser) gegossen wird. Braune Blattspitzen und Stängel sind oft ein Anzeichen für zu wenig Wasser. Die Ernte des Ingwer-Rhizoms erfolgt im Herbst. Anhand der gelblich verfärbten Blätter erkennt man, dass er reif ist. Er kann im frischen Zustand verarbeitet werden. Werden die Rhizome über mehrere Tage getrocknet, gewinnen sie an Schärfe. Ingwer ist nicht winterhart - im Spätherbst zieht sich die Pflanze ein. Blätter und Sprosse sterben ab, nur das Rhizom überlebt in der Erde. Ohne zu gießen kann er an einem Standort kühl, dunkel und trocken überwintern. Im Frühjahr wird das Rhizom wieder ans Licht gestellt und gegossen. Beim Ansteigen der Temperaturen treibt es wieder aus.

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Blu-Mangomelone

Blu-Mangomelone

Cucumis melo ‘Mangomel‘: Die Mangomelone ist eine ovale, hellbeige Melone, die ein neues tropisches Insel-Flair mitbringt. Sie hat ein süßes, orangefarbenes und nach Mango schmeckendes Fruchtfleisch, gebündelt mit einem weichen Melonenduft.

Verwendung: Die Mangomelone ist eine einjährige, kriechende Pflanze aus der Familie der Kürbisgewächse. Sie ist besonders gut für das etwas kühlere Klima in Nordeuropa geeignet. Der Anbau ist im Kübel, im Beet oder im Gewächshaus möglich.  

Pflege: Der Erfolg beim Melonenanbau hängt stark vom richtigen Standort ab. Wichtig sind ein warmer, sonniger und windgeschützter Standort sowie ein lockerer und humoser Boden. Da Melonen sehr kälteempfindlich sind, sollten sie erst Ende Mai ausgepflanzt werden. In rauen Gegenden empfiehlt sich der Anbau im Gewächshaus oder Folientunnel. Dieses kann schon im April geschehen. Melonen sind Starkzehrer, ein humoser und nährstoffreicher Boden ist daher sehr wichtig. Es ist empfehlenswert vor dem Auspflanzen Kompost in den Boden einzuarbeiten. Der Boden sollte sich schnell erwärmen, im Freien ist da eine schwarze Mulchfolie eine gute Hilfe. Die Mangomelone wächst kriechend und braucht daher mindestens einen Quadratmeter Platz.  Alternativ können Rankhilfen angebracht werden, damit die Pflanze nach oben wachsen kann. Die Melone kann auch in einem Kübel angebaut werden. Sehr wichtig ist eine ausreichende Versorgung mit Wasser.  Dieses sollte nicht zu kalt sein; besser ist vorgewärmtes Wasser z.B. aus der Regentonne. Zudem vermeiden, die Blätter von oben zu befeuchten, da dann das Risiko für Pilzerkrankungen steigt. Der Boden sollte immer gut feucht sein und nach Möglichkeit nie ganz austrocknen. Regelmäßige Düngergaben sind von Vorteil. Um den Ertrag zu steigern kann der Haupttrieb nach dem fünften oder sechsten Blatt entspitzt werden. Dadurch regt man die Bildung der Seitentriebe an, die dann ebenfalls gestutzt werden können. So wird die Pflanze zu einer stärkeren Ausbildung der Früchte angeregt. Pro Pflanze max. drei bis fünf Früchte wachsen lassen, damit diese auch genug Energie bekommen um ausreifen zu können.

Das eine Melone reif ist erkennt man auch daran, dass sie intensiv gelb ist, einen dumpfen bis holen Klang beim Klopfen und leichte Risse am Fruchtansatz hat.  Außerdem duftet sie süß.

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Blu-Bitter-Orange

Blu-Bitter-Orange

Citrus trifoliata: Die dreiblättrige Orange, auch Bitterorange genannt, ist eine besonders widerstandsfähige und in unseren Breitengraden sogar winterharte Zitruspflanze. Im Garten ausgepflanzte Exemplare sind bis zu minus 25 °C winterhart.

Verwendung: Die Pflanze hat einen besonders hohen Zierwert. Nicht nur das Laub beeindruckt, sondern auch Blüten und Früchte. Reife Früchte verströmen einen angenehmen kräftigen Zitrusgeruch und auch die 3-5 cm großen Blüten duften unvergesslich schön. Charakteristisch für die jungen Früchte ist ein pelziger Flaum;  die Früchte sind anfangs grün und färben sich später gelb. Sie sind sehr dekorativ und lange haltbar. Die Frucht hat durch ihren niedrigen Fruchtfleischanteil und der vielen Kerne nur einen geringen Nutzwert. Sie ist zwar essbar, schmeckt allerdings sehr sauer und leicht bitter. In einigen Mittelmeerländern wird sie zu Bitterorangen-Marmelade verarbeitet.

Die winterharte Orange ist eine der wichtigsten Veredelungsunterlagen für andere Zitrussorten.

 

Pflege: Die winterharte Bitter-Orange ist die frosthärteste Zitruspflanze, die in Europa angebaut wird. Sie lässt sich gut im Garten auspflanzen und bevorzugt einen trockenen, vollsonnigen Standort. Der Boden sollte gut durchlässig sein und Staunässe vermieden werden. Durch ihre robusten und gut verzweigten Wurzeln eignet sie sich aber auch besonders für die Topfkultur.

Die winterharte Orange ist sehr pflegeleicht, benötigt nur wenig Wasser und Dünger und ist nicht sehr anfällig für Krankheiten sowie Schädlinge. Im Gegensatz zu anderen Zitrusarten, die immergrün sind, wirft die winterharte Orange ihr Laub im Herbst ab. Ein Rückschnitt ist gegen Ende des Winters, vor dem Austrieb, gut möglich und fördert die Verzweigung.

Im Winter sollten ausgepflanzte Exemplare leicht mit Zweigen oder Reisig schattiert werden, damit durch die starken Temperaturschwankungen in der Nacht und der Sonneneinstrahlung am Tag keine Rindenrisse entstehen. In Töpfen gepflanzt ist ein Winterquartier mit Temperaturen um den Gefrierpunkt empfehlenswert oder mit anderen Zitruspflanzen zusammen bei 5-12 °C.

 

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Die neue Blu-Bestell-App

Die neue Blu-Bestell-App

Mit nur einem Klick können Sie ab sofort mobil am Kräutertisch bestellen! Die Blu-App läuft auf allen mobilen und stationären Geräten (Smartphone, Tablet, PC, Apple, Samsung…). Sie sehen die Blu-Pflanzen und das Präsentationsmaterial in einer tagesaktuellen Bestandsliste. Für derzeit nicht lieferbare Sorten wird der voraussichtliche Lieferstart angezeigt. So schnell und einfach konnte der Fachhandel noch nie Kräuter und Gemüse bestellen. Die logistische Abwicklung über einen Großhandelspartner bleibt bestehen.

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Gyros-Kraut

Gyros-Kraut

Das Gyros-Kraut ist für alle gut geeignet, die eine deftige „fleischige“ Würze mögen. Auch Vegetariern, die ein herzhaftes Aroma genießen wollen, bietet dieses Kraut den perfekten Geschmack. Einfach 10 cm lange Triebe abschneiden, die feinen Blätter lösen und über den Salat oder die warme Speise streuen. Man kann es sowohl frisch, als auch getrocknet gut verwenden.

Ab August bildet es 10-15 cm lange Blütenrispen. Diese sind ebenfalls essbar und würzen mit einem etwas milderen Aroma.

Verwendung: Sowohl frisch wie auch getrocknet ist es ein wunderbares Gewürz für Gyros. Aber auch viele andere Fleischgerichte sowie Pasta und Pizza lassen sich damit ausgezeichnet würzen. Die gesamte Pflanze duftet stark aromatisch und bereichert jeden Kräutergarten.

Pflege: Das Gyros-Kraut sollte im Garten an einen geschützten, sonnigen Standort z.B. Steingarten oder noch besser in einen Kübel gepflanzt werden. Es ist nur bedingt frosthart, bis minus 5° C, daher ist ein Winterschutz erforderlich!

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Bio-Zitronentagetes

Bio-Zitronentagetes

Tagetes lemmonnii compacta

Die Zitronentagetes Tagetes lemmonii stammt aus Nordmexiko. Sie wächst in Höhen zwischen 1.500 m und 2.500 m über N.N. und ist dort allgemein als Berg-Tagetes bekannt.

Feinfidriges hocharomatisches Laub.

Laub und Blüten sind essbar. Das Aroma ist eine Kombination aus Passionsfrucht, Zitrone und Minze.

30-40 cm hoher, aufrechter Wuchs. Liebt sonnige bis vollsonnige Plätze.

Blüht mit gelborangen Blüten im Herbst und Winter. Die Blüte wird durch kurze Tageslänge ausgelöst. Sie ist mehrjährig, aber nicht winterhart. Eine Überwinterung im Haus ist problemlos möglich. Sie treibt nach einem Rückschnitt sehr gut wieder aus.

Es eignet sich ein normaler Gartenboden, der gut durchlässig ist und keine Staunässe zulässt.

Die Pflanze bevorzugt frische Böden, die nicht unbedingt austrocknen sollten. Je nach Standort und Temperatur ist regelmäßig zu wässern.

Die Zitronentagetes ist robuster als die Lakritztagetes.

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Bio-Zitronenkraut Afrikanisches

Bio-Zitronenkraut Afrikanisches

Satureja biflora

Das afrikanische Zitronenkraut stammt ursprünglich aus Süd-Afrika. Die thymianähnlichen Blätter überraschen mit einem sehr intensiven Zitronenaroma. In der Küche findet es als Gewürz für Geflügelgerichte und Fischgerichte seinen Einsatz. Ist aber auch ideal für Süßspeisen und Desserts.  Und es bereichert  mit seiner intensiven Note schmackhafte Teemischungen.

Das Afrikanische Zitronenkraut liebt sonnige bis vollsonnige Plätze und zudem sind sandige, stark durchlässige Böden für die Kultur empfehlenswert. Es wird 20-30 cm hoch und blüht von Juni – Aug mit kleinen, weißen Blüten.

Es ist mehrjährig aber nicht winterhart und kann im Haus bei min. 10 Grad Celsius überwintert werden. Während dieser Zeit nur mäßig gießen.

Wächst gut als Topf- bzw. Kübelpflanze. Beim afrikanischen Zitronenkraut sollte man öfters die Triebspritzen ernten damit die Pflanze einen runden, buschigen Wuchs erhält.

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Bio-Wildkräuter-Mix

Bio-Wildkräuter-Mix

Mix im Topf: Spitzwegerich, Rucola, Sauerampfer, Löwenzahn, Bohnenkraut, Bronzefenchel, Schnittknoblauch …

Spitzwegerich, Rucola, Sauerampfer, Löwenzahn, Bohnenkraut, Bronzefenchel, Schnittknoblauch …

Viele Wildkräuter passen gut in grüne Smoothies, Wildkräuter-Salate, Suppen, Pestos und Gewürzmischungen.

Neben den erwähnten Verwendungsmöglichkeiten wie Salate können Wildkräuter auch zu spinatähnlichem Gemüse gedünstet oder für Füllungen, für Kräuterbutter, für Kräuterfrischkäse und zum Bereichern von Eierspeisen verwendet werden.

Wildkräuter sind konzentrierte Kraftpakete. Viele enthalten sehr hohe Mengen an  Vitamin C oder Provitamin A. Zudem stecken in den grünen Pflanzen zahlreiche verschiedene Mineralstoffe.  Frische Kräuter bilden eine prima Quelle für sekundäre Pflanzenstoffe. Diese sorgen nicht nur für Geschmack und Geruch der Kräuter, sondern sind in der Regel auch für die Heilwirkung der Pflanzen verantwortlich.

Wildkräuter sind eine kulinarische Bereicherung. Denn ob als Tee, würziges Pesto oder zarte Gemüsebeilage: Wildkräuter lassen sich in der Küche auf vielfältige Weise verwenden. Viele von ihnen sind zudem sehr vitaminreich und haben heilsame Wirkungen.

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Bio-Thai-Chili

Bio-Thai-Chili

Capsicum annuum

Eine besonders reichtragende Sorte mit kleinen, scharfen Früchten. Sie reifen von Hellgelb zu einem leuchtenden Rot. Es befinden sich immer Früchte in beiden Farben auf der Pflanze. Zusammen mit dem sehr runden Pflanzenaufbau ist die Thai-Chili eine echte Erscheinung und sollte möglichst einen freistehenden Platz bekommen um Ihre volle Schönheit zeigen zu können.

Sie eignet sich auch gut für Hängegefäße und Solitärtöpfe mit 30-40 cm Durchmesser.

Wuchshöhe: ca 40-50 cm

Ca. 80.000 Scoville

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Bio-Mini-Snack-Gurke

Bio-Mini-Snack-Gurke

Cucumis sativus 

Eine Mini-Snack-Gurke mit einem vorzüglichen Geschmack die sich ideal zum direkten Verzehr oder als Pausensnack für Groß und Klein eignet. Sie ist sehr reichtragend, robust und höchst tolerant gegen Mehltau. Die Gurken haben eine durchschnittliche Fruchtlänge von 8 - 10 cm, zu diesem Zeitpunkt sollten die Früchte auch regelmäßig geerntet werden, da sie dann am besten schmecken. Sehr guter Fruchtansatz. Bester Ertrag im Gewächshaus aber auch für den Anbau im Kübel auf Balkon oder Terrasse sehr gut geeignet. Eine sehr reichtragende und robuste Sorte.

Die Pflanze benötigen einen möglichst warmen, humosen, lockeren Boden, eine gute Nährstoffversorgung und sehr viel Wasser. Zudem sonnig bis halbschattig und windgeschützt.

Für schöner geformte Gurken empfiehlt sich eine Rankhilfe. Achten Sie auch auf eine gute Nährstoffversorgung, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Die Erntezeit ist von Juli bis September.

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Bio-Flambiños

Bio-Flambiños

Capsicum annuum 

Diese Topf-Chili liefert den ganzen Sommer unzählige kleine scharfe Flambiños zum Würzen. Die 5-7 cm langen Früchte überzeugen mit einem Aroma, das unter Chili-Fans mit den Worten „sehr ausgewogenes Verhältnis zwischen Geschmack und Schärfe“ beschrieben wird. Für Chili-Einsteiger ist sie auf jeden Fall als „scharf“ zu bezeichnen.

Kann sowohl drinnen vor dem Küchenfenster als auch draußen auf der Terrasse Freude schenken.

Sie erreicht nur eine Wuchshöhe von ca. 30 cm und hat somit fast überall Platz. Steht sie alleine auf einem Tisch o.ä. kommt Ihre volle Schönheit zur Geltung. Wer möchte, kann sie aber auch in ein Kräutergefäß oder Hochbeet auspflanzen.  Sie ist eine sehr schöne kompakte Sorte mit nach unten hängenden Früchten. Diese lassen sich sehr gut trocknen und auch zu Dekorationszwecken verwenden.

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Bio-Chili schwarze Perle und kleine Perle

Bio-Chili schwarze Perle und kleine Perle

Capsicum annuum 

Erstaunlich: eine Chili mit violett-schwarzem Laub, violette Blüten und runde Früchte die erst schwarz sind und dann rot abreifen. Also der Name ist Programm: schwarze Perle.

Wie alle Chili benötigt schwarze Perle viel Sonne und warme Temperaturen für ein optimales Wachstum. Die Blätter beginnen grün, werden jedoch schwarz, sobald sie volle Sonne bekommen. Sie ist sehr hitzeverträglich und benötigt nur wenig Wasser und Düngung. Sie bildet violette Blüten, die nach der Befruchtung kleine, runde, schwarze Früchte bilden. Diese sind nur ca. 1,50 cm groß und rund wie eine Perle. Während die Frucht reift wechselt sie von Schwarz zu einem reichen, glänzenden Rot. Die Früchte sind scharf und weisen mindestens 40.000 Scoville auf.

Alles in allem ist schwarze Perle ein wahrer Garten-Stauner, der für das Auge ebenso lecker ist wie für den Gaumen.

Die schwarze Perle wird im großen 15cm Topf und in einer 27 cm Ampel angeboten. Zusätzlich gibt es die gleiche Sorte im 12 cm Topf mit dem Namen kleine Perle.

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Bio-Bienenweide

Bio-Bienenweide

Mix-Topf Bio-Bienenwiede

PHACELIA, KORNBLUME, RINGELBLUME, SONNENBLUME gemischt im Topf.
In diesem Topf steckt ein ganzes Menü für unsere pelzigen schwarz-gelben Freunde. Eine leckere Mischung aus Wild- und Kulturpflanzen mit Phacelia, Kornblume, Ringelblume, Borretsch, Buchweizen bis hin zu einer pollenreichen Sonnenblume ist für jedes Leckermäulchen etwas dabei. Durch den biologischen Anbau in unserer Gärtnerei garantiert pestizidfrei! Die Pflanzen müssen nicht vereinzelt, nur in einen größeren Topf umgepflanzt werden. Im Sommer fangen sie an zu blühen und dann heißt es: Der Tisch ist gedeckt! Sum sum! 

VERWENDUNG: Die Pflanzen der Blu Bienenweide sind besonders pollenreich und bieten ein vielfältiges Nahrungsangebot für Bienen und Insekten. So tust du damit nicht nur etwas gutes für Umwelt und Natur, sondern auch für deine anderen Blu-Pflanzen, die auf Bestäubung angewiesen sind. Je größer das Nahrungsangebot für die kleinen pelzigen Freunde ist, desto mehr davon werden den Weg zu dir finden. 

PFLEGE: Die Blu Bienenweide ist eine pflegeleichte Blühpflanzenmischung. Sie bedarf keiner aufwendigen Pflege – einfach wachsen und blühen lassen. Und natürlich regelmäßig gießen. Am wohlsten fühlt sie sich an einem warmen, sonnigen Platz auf deinem Balkon oder deiner Terrasse. 

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Bio-Balkon-Hokkaido

Bio-Balkon-Hokkaido

Cucurbita maxima

Vorbei sind die Zeiten als für den Kürbisanbau noch der halbe Garten herhalten musste. Der Blu Balkon-Hokkaido hat einen relativ kompakten Wuchs und eignet sich daher optimal für den Anbau auf Balkon oder Terrasse. Der Hokkaido Kürbis stammt ursprünglich von der leichnamigen
japanischen Insel. Die Inselbewohner züchteten ihn dort aus dem von den Amerikanern eingeführten Reisnusskürbis. Zu uns nach Deutschland hat er es erst vor ca. 20 Jahren geschafft. Jetzt ist er unser Kürbisliebling!

VERWENDUNG: Der Hokkaido ist sehr nussig im Geschmack, der ein wenig an Esskastanien erinnert. Zudem ist er sehr saftig und faserarm. Aufgrund seines hohen Carotingehaltes zaubert er eine leuchtend orange Farbe auf den Teller. Ein großer Vorteil des Hokkaidos im Vergleich zu anderen Kürbisarten ist, dass man seine Schale mitessen kann. 

PFLEGE: Die noch junge Pflanze ist kälteempfindlich und sollte daher erst nach den letzten Nachtfrösten in einen großen Topf mit ca. 40 cm Durchmesser ausgepflanzt werden. Sie liebt Sonne, humusreiche Erde und viel Wasser. Die ausgewachsene Pflanze benötigt ca. 1 m2 Platz – mit einer Rankhilfe an der Wand kannst du etwas Platz sparen, dann wächst sie daran
hoch. Die zwiebelförmigen Früchte erreichen bis zur Ernte im August bis Oktober ein Gewicht von ca. 0,5 bis 1,5 Kilogramm.

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Bio Zuckererbse

Bio Zuckererbse

Pisum sativum

Erbsen gehören zu den ältesten menschlichen Kulturpflanzen. In Kleinasien wurden sie bereits 7.000 Jahre vor Christi Geburt angebaut. Zuckererbsen schmecken besonders süß, weshalb sie auch ihren Namen erhalten haben. Geerntet und frisch verzehrt werden können auch schon die jungen Schoten. Sie verfügen über einen hohen Gehalt an Ballaststoffen, Mineralien, Folsäure, Vitaminen und pflanzliche Eiweiße. Von Erbsen handeln auch viele Sagen und Märchen. Die
Prinzessin auf der Erbse ist nur eine davon.

VERWENDUNG: Zuckererbsen können als junge Schote am Stück oder als einzelne Erbsen verzehrt werden. Roh, z. B. in Salaten oder kurz mit etwas Salz in der Pfanne angebraten, sind sie ein Genuss. Sie passen auch sehr gut in asiatische Wokgerichte. Besonders zart im Biss sind sie, wenn vor der Zubereitung der sogenannte "Faden" der Schote gezogen wird. Dazu am Stielansatz mit einem Messer die Spitze leicht anschneiden und in die Richtung des anderen Endes der Schote ziehen.

PFLEGE: Da Zuckererbsen ranken, benötigen sie eine Kletterhilfe. Der Standort braucht nicht allzu geschützt liegen, mit Wind und Wetter haben sie in der Regel keine Probleme, eher mit unzureichender Belüftung. Der Topf sollte ca. 10 Liter groß sein und Ablauflöcher
am Boden haben, da Erbsen keine Staunässe vertragen. Sie brauchen im Vergleich zu anderem Balkongemüse auch wesentlich weniger Wasser.

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Bio Tropfen-Chili

Bio Tropfen-Chili

Capsicum chinense

Diese edlen Tropfen sind etwas für echte Chili-Liebhaber, die gerne mal Chilis naschen ohne gleich Feuer zu spucken. Mit ihrer hübschen Tropfenform und ihrem recht milden Geschmack machen sie sich gut als frischer oder eingelegter Snack. Die Früchte reifen in großer Fülle von
Grün-Gelb nach Rot ab. Die Pflanze bleibt dabei schön kompakt. Ein echter Hingucker!

VERWENDUNG: Diese hübschen milden Tropfen-Chilis lassen sich frisch oder eingelegt nacken.
Ihre Schärfe ist mild bis leicht scharf mit 500 Scoville. Dem Einsatzbereich sind somit keine grenzen gesetzt, da man nicht befürchten muss, dass es zu scharf wird.

PFLEGE: Die Blu Tropfen-Chili gedeiht besonders gut im Kübel auf Balkon und Terrasse. Sie bevorzugt einen sonnigen Standort – je sonniger der Standort, desto schneller wachsen und reifen die Früchte. Idealerweise platzierst du sie an einer windgeschützten Südwand im Garten, auf Balkon oder Terrasse. Da die Pflanze sehr kleine Früchte trägt, steht sie recht stabil und ist nicht so windanfällig wie andere. Je nach Standort benötigt sie nur einen Stab zur Stabilisierung der Stämmchen. Die Früchte können geerntet werden sobald sie kräftig rot sind.

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Bio Perilla Shiso red

Bio Perilla Shiso red

Perilla frutescens

Perilla, oft auch als Shiso oder Roter Shiso bekannt, ist ein in Asien häufig kultiviertes Gewürzkraut. Es hat nicht nur ein feines Aroma, sondern wird auch oft als Heilpflanze verwendet
und hat eine große Bedeutung in der traditionellen chinesischen Medizin. Hier wird es vorwiegend bei Erkältungskrankheiten oder Kopfschmerzen verwendet. Der Sud des Krauts wirkt krampflösend, abführend und schleimlösend. Roter Shiso enthält viele Anthocyane, die aufgrund ihrer antioxidativen Wirkung sehr geschätzt werden.

VERWENDUNG: Der exotische Geschmack des roten Shiso ist schwer zu beschreiben. Er erinnert an eine Mischung aus Sesam, Zimt, Minze und Anis. Verwendet werden nicht nur die würzigen Blätter, sondern auch die Blüten. Die frischen Blätter mischt man unter knackige Blattsalate, legt sie in salzig-scharfe Gewürze ein und nimmt sie als Beilage oder verwendet
sie zum Einwickeln von Fleisch vor dem Garen. Aber auch für Salatsaucen, Pesto, Gemüse- und Kartoffelgratins eignen sich Blätter und Blüten. Die Verwendbarkeit der Perilla in der Küche ist wirklich sehr vielfältig und spannend.

PFLEGE: Mit einer Höhe von 20 bis 30 Zentimetern können die Haupttriebe eingekürzt werden, dadurch wird die Pflanze schön buschig. Im Spätsommer und Herbst blüht die Pflanze. Perilla ist eine sehr genügsame Pflanze und lässt sich gut auf dem Balkon oder der Fensterbank ziehen.

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Bio Paprikaños

Bio Paprikaños

Capsicum annuum ‘Paprikanos‘

Milde und sehr leckere Paprika. Sehen chili-scharf aus, sind aber harmlos mild. Sie sind vergleichbar mit den Blu-Naschzipfel, jedoch etwas starkwüchsiger. Sie erreichen eine Wuchshöhe von ca. 30-40 cm. Die Früchte färben von hellgelb nach leuchtend rot und haben eine Länge von ca. 5-6 cm.

Da sie optisch aussehen wie extrem scharfe Chili werden sie gerne zur Irreführung und Überraschung von Gästen verwendet. Sie sind sehr beliebt zur Dekoration von Speisen, auf Salaten, bei Antipasti etc..

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Bio Balkon-Zucchini

Bio Balkon-Zucchini

Cucurbita pepo convar. giromontiina

Im italienischen bedeutet "Zuccu" Kürbis – Zucchinis sind demnach kleine Kürbisse. Die Italiener aßen sie bereits im 17. Jahrhundert. Die ursprüngliche Heimat der Zucchini liegt aber in Mittelamerika. Dort wurden sie schon vor tausenden von Jahren gezogen. Sie sind reich an Vitamin C, haben einen hohen Wassergehalt und wenige Kalorien. Die Blu Balkon-Zucchini bildet grüne längliche Früchte und wächst sehr kompakt. Eine wahre Delikatesse sind auch die Zucchini-Blüten – z. B. mit Hack oder Feta gefüllt!

VERWENDUNG: Zucchinis werden bei einer Länge von 15 bis 20 cm gepflückt, weil sie dann besonders schmackhaft sind. Sie sind wahre Alleskönner: sie schmecken roh und gekocht, gebraten, gebacken und gegrillt, man kann sie füllen und, mit einem Spiralschäler, sogar Zucchini-Spaghetti aus ihnen zaubern. Mit anderen Gemüsesorten wie Paprika und Aubergine ergeben sie ein köstliches Gericht – z. B. Ratatouille. Auch die Blüten sind essbar!

PFLEGE: Zucchinis brauchen viele Nährstoffe und Wasser um ausreichend große und schmackhafte Früchte zu bilden. Du solltest sie daher in einen großen Kübel Fassungsvermögen ca. 30 Liter) mit humusreicher Erde pflanzen und an einen sonnigen Ort stellen. Wichtig sind Ablauflöcher im Boden des Kübels, damit sich keine Staunässe bildet. Zucchinis ernten kannst
du dann von August bis Oktober.

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Unternehmensnews

Per App oder WhatsApp Kräuter bei Blu bestellen

Per App oder WhatsApp Kräuter bei Blu bestellen

Die Blu-Bestell-App macht das Nachbestellen von Kräutern besonders einfach. Direkt am Kräutertisch die fehlenden Sorten und Präsentationsmaterial zeitsparend bestellen. Die App zeigt die aktuelle Verfügbarkeit aller Artikel tagesaktuell an. Für derzeit nicht lieferbare Sorten wird der Termin angegeben wann diese wieder verkaufsfertig sind. Auch die logistische Abwicklung über einen Cash & Carry-Markt ist problemlos möglich. Eine Auftragsbestätigung und eine Rückmeldung zum gewünschten Liefertermin wird per E-Mail zugesendet. Interessenten sollten sich kurz bei Blu melden und bekommen daraufhin einen Installationslink zugesendet. Im Appstore o.ä. ist die Blu-App nicht zu finden.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, in der nächsten Saison die ausgefüllte Bestellung per WhatsApp an Blu zu senden. Das ist für viele Kunden einfacher und problemloser als der Versand per Fax.

Unternehmensprofil

"Wenn's Blu ist, kann man's essen". Nach dem Motto werden bei Blu-Blumen GbR über 180 verschiedenen essbare Pflanzen nach Bioland-Richtlinien angebaut. Alle Pflanzenarten werden in den eigenen Gewächshäusern vermehrt und bis zur Lieferung an die Einzelhandelskunden bei Blu kultiviert. Ein visuelles Präsentationskonzept am Point of Sale unterstützt den Abverkauf im Fachhandel. 

Der Stand im interaktiven Hallenplan

Der Stand im interaktiven Hallenplan