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Bio-Spitzpaprika

Bio-Spitzpaprika

Capsicum annuum

Die Blu-Spitzpaprika ‘Conored‘ ist eine sehr bekömmliche milde Paprikasorte mit spitzer Form und vollem Geschmack. Sie ist fruchtig-süß mit mildem Aroma und wenig Säure. Eine sehr ertragreiche Sorte, bildet 20-30 Früchte pro Pflanze. Die Früchte färben sich von grün nach rot und sind bis 22 cm lang. Erst die rot durchgefärbten Früchte sind erntereif.

VERWENDUNG: Sie schmeckt roh sehr gut, eignet sich aber auch hervorragend zum Füllen und Überbacken. Rund ums Mittelmeer mag man Spitzpaprika zum Beispiel gern mit würzigem Hackfleischteig, Schafskäse oder Fischmasse und dann in etwas Olivenöl oder Brühe gegart. Beliebt sind auch gegrillte Spitzpaprika, die als Ganzes auf den Grill gelegt werden. Mit etwas Olivenöl bestreichen und so lange grillen bis die Haut leicht schwarz wird und Blasen wirft.

PFLEGE: Die Spitzpaprika ist einjährig, benötigt einen warmen, geschützten Standort, je wärmer desto besser, im Kübel auf Balkon & Terrasse oder im Beet. Im Sommer täglich gießen, alle 2-3 Wochen mit Bio-Düngergranulat oder Flüssigdünger versorgen, mit Stab stützen.

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Bio-Schnitt-Salat

Bio-Schnitt-Salat

Lactuca sativa

Diese farbenfrohe Mischung verschiedener Schnittsalate kann auf der Fensterbank oder draußen im Beet oder Hochbeet angebaut werden. Im Gegensatz zu Kopfsalat besitzt Schnittsalat den Vorteil, dass er mehrmals geerntet werden kann. Jedes Mal wird nur so viel geschnitten wie benötigt wird. Die äußeren und größten Blätter bei einer Blattgröße von 8 - 10 cm zuerst ernten. Ca. 3 - 4 cm über dem Boden abschneiden, die Herzblätter nicht beschädigen. Nachfolgend kommen die weiteren Blätter bis zur Mitte in die Ernteauswahl. Erst zum Schluss, wenn die Pflanze vollständig entfernt werden soll, können ihre Herzblätter geerntet werden.

VERWENDUNG: Schnittsalat ist ideal, wenn regelmäßig nur einige Blätter zum Dekorieren oder zum Verzieren benötigt werden. So wird ganz schnell aus dem Schnittsalat der Schnittensalat. Natürlich kann er auch mit weiteren Kräutern knackfrisch in die Schüssel wandern und einen leckeren Rucola-Salat oder Feldsalat ergänzen.

PFLEGE: Der Schnittsalat benötigt einen hellen, halbschattigen Standort im Haus oder draußen und kann fast ganzjährig angebaut werden.

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Bio-Salzkraut

Bio-Salzkraut

Salicornia europaea

Das Salzkraut wird auch Queller oder Meeresspargel genannt. Eine natürliche und gesunde Jodquelle für den Menschen und ein einmaliges Geschmackserlebnis –  nur ganz wenige Pflanzen schmecken salzig. Es wächst ursprünglich bzw. wild im Wattbereich von Nord- und Ostsee, an der Atlantikküste und im Mittelmeerraum.

VERWENDUNG: Die fleischigen und knackigen Triebe schmecken erfrischend salzig und finden Verwendung als tolle Beilage für Fisch und Gemüsegerichte. Es wird sowohl roh als auch gedünstet verwendet. Das Salzkraut ist nicht nur eine Beilage, sondern auch ein guter Salzersatz in Salate, Dips oder Speisen. Zusätzlich ist es eine wertvolle und natürliche Jodquelle, liefert viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und ist daher sehr gesund.

PFLEGE: Salzkraut am besten in einen Topf oder Kübel für sich alleine anbauen und keine weiteren Pflanzen dazu pflanzen. Es benötigt salzigen Boden, den andere Kräuter nicht gut vertragen. Alle 1-2 Monate einen halben Teelöffel Kochsalz oben auf die Erde streuen und etwas einarbeiten. Darüber hinaus gelegentlich mit Bio-Dünger versorgen, so wie andere Kräuter auch. Hat keine Besonderen Ansprüche an die Pflanzerde, wenn vorhanden etwas Sand einmischen.

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Bio-Salsa-Chili Jolokia

Bio-Salsa-Chili Jolokia

Capsicum chinense

Der heißeste Chili im Blu-Sortiment: Salsa-Chili Jolokia. Er ist die Basis für verschiedene, atemberaubende Salsa-Saucen. Dieser Jolokia-Chili-Typ hat „nur“ ca. 100.000 Scoville. Er überzeugt mit einer sehr fruchtigen Schärfe und besonders frühen Reife (Mitte September). Andere Jolokia-Typen erreichen bis zu 1 Mio. Scoville und zählen zu den schärfsten Chili der Welt. Der Jolokia Chili stammt aus dem Norden von Indien. Dort wird eine Frucht zum Würzen von einem Gericht für ca. 12 Personen verwendet.

 

VERWENDUNG: Mit seinem fruchtig scharfen Aroma ist dieser Chili der ideale Grundstoff für Salsa-Saucen und Dips für Tortilla, Wraps, Nachos oder Burger. Auch leckere Brotaufstriche sind möglich. Falls zu viele Früchte auf einmal erntereif sind, werden sie durch Einlegen oder Räuchern haltbar gemacht. Die Früchte lassen sich sehr gut trocknen und zu Chili-Pulver verarbeiten. Übrigens, Salsa ist das spanische Wort für Sauce. Bitte beim Zubereiten Haushalts-Handschuhe tragen, schließlich wird aus der Jolokia auch das Pfefferspray zur Selbstverteidigung hergestellt                                                                                                

PFLEGE: Die Pflanze ist mehrjährig, im Haus überwintern, im Kübel anbauen, Wuchshöhe ca. 1,20 m, Bio-Langzeitdünger in die Pflanzerde mischen und später regelmäßig Bio-Flüssigdünger gießen, Ernte erfolgt ab Ende August/Anfang Sept, wenn die Früchte rot sind.

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Bio-Rosen-Thymian

Bio-Rosen-Thymian

Thymus ssp.

Duftet unglaublich intensiv nach Rose. Das typische Thymian Aroma kommt nur noch leicht zum Vorschein. Hiermit eröffnen sich in der experimentellen Küche ganz neue Möglichkeiten und Visionen. Der Rosen-Thymian passt zu deftigen Fleischgerichten gleichermaßen wie zu Desserts und Cocktails. Unzählige kleine Lippenblüten erscheinen ab Juli und locken Insekten magisch an.

VERWENDUNG: Die intensiv blumige Note des Rosen-Thymians eignet sich ideal als Ersatz für Rosenblüten und Rosenwasser beim Kochen und Backen.              Also von Apfelkuchen über Lammrücken bis hin zu Marmelade mit Rosen-Thymian. Vieles ist möglich, von herzhaft bis süß. Ein wunderbar blumiger, feiner Tee lässt sich aus den Blättern und Blüten aufgießen. Rosen-Thymian wird im Zimmer auf speziellen Räucherstövchen verräuchert. Ihm wird nachgesagt, dass er die Liebe anzieht.

PFLEGE: Rosen-Thymian ist winterhart und mehrjährig, bevorzugt einen sonnigen Standort, durchlässigen Boden. Er hat einen kompakt aufrechten Wuchs.

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Bio-Papaya

Bio-Papaya

Carica papaya

Die Papaya ist eine der coolsten Kübelpflanzen die es gibt. Sie ist ein echter Hingucker. Sie bildet einen unverzweigten langen Stamm. Die Früchte erscheinen nach      ca. 2 Jahren, hängen direkt am Stamm und können ca. 500 g schwer werden. Botanisch gesehen sind die Früchte Beeren. Das Fruchtfleisch ist gelb-orange bis rosa gefärbt und wohlschmeckend, enthält aber keine Fruchtsäure. Die Samenkörner aus der Papayafrucht sind ebenfalls essbar und schmecken leicht bitter bis scharf.        Wir kultivieren ausschließlich weibliche und zwittrige Pflanzen die sich selbst befruchten können. Eine männliche Bestäuberpflanze ist somit nicht nötig.

VERWENDUNG: Papayas sind dann reif, wenn sie außen gelb werden und eine ledrige Oberfläche bekommen. Die Frucht sollte auf Daumendruck leicht nachgeben. Sie muss nicht komplett gelb durchgefärbt sein. Unreife Früchte sind hingegen hart und grün.

PFLEGE: Keine Staunässe, das Wasser muss unbedingt abfließen können, benötigt volle Sonne, jedoch am Anfang langsam an die Sonne gewöhnen.    Überwinterung: Im Herbst ins Haus stellen, bei mindestens 10 °C Grad überwintern, verliert im Winter alle Blätter, möglichst hell stellen und sehr wenig gießen.

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Bio-Meerrettich

Bio-Meerrettich

Armoracia rusticana

Meerrettich ist die „scharfe Wurzel“, die einem schon mal Tränen in die Augen treiben kann. Er ist nicht nur pikant und lecker, er enthält auch antibakterielle Senföle und Mineralstoffe. Er ist sogar offiziell als Heilpflanze registriert. Meerrettich stellt keine besonderen Ansprüche an Boden, Standort und Pflege.

VERWENDUNG: Die Meerrettichwurzel wird frisch gerieben zu Fisch und Fleischgerichten gereicht oder zu Saucen verarbeitet. Meerrettichsauce ist schnell und leicht zuzubereiten und verleiht herzhaften Gemüse- und Kartoffelgerichten das gewisse Extra.                                                                                                      Angeschnittene Wurzelstücke in einem feuchten Tuch einwickeln, dann sind sie ca. 2 Wochen im Kühlschrank lagerbar. Junge Wurzeln können auch eingefroren werden.

PFLEGE: Meerrettich ist winterhart und mehrjährig, Ernte erfolgt von Oktober - Januar (nur in den Monaten mit einem „r“), das ganze Rhizom/Wurzelstück ausgraben, die große Hauptwurzel ernten und die kleinen Seitenwurzeln wieder 5 - 10 cm tief in die Erde einpflanzen.

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Bio-Käsekraut

Bio-Käsekraut

Paederia lanuginosa

Zarte Blätter mit einem einzigartigem Camembert-Aroma. Das Käsekraut kommt ursprünglich aus Vietnam und wird dort als Gewürz- und Heilpflanze geschätzt.        Die Pflanze ist dort unter „La Mo Long“ bekannt.

VERWENDUNG: Verwendet werden die jungen Blätter deren Geschmack an Camembert erinnern und eine leichte Rettich Note besitzt. Die Blätter werden grob gehackt und roh als Beilage gereicht. In Vietnam wird es unter anderem dazu eingesetzt, schwer verdauliche, stark eiweißhaltige Gerichte bekömmlicher zu machen. Die Pflanze sieht zudem sehr schön aus und kann sowohl auf Balkon und Terrasse sowie im Haus als Zimmerpflanze einen Platz finden.

PFLEGE: Das Käsekraut bevorzugt einen hellen bzw. sonnigen Standort. Die Pflanze ist mehrjährig allerdings nicht winterhart und sollte daher im Winter im Haus stehen. Die Pflanze kann in eine Ampel gepflanzt werden oder mit einer Rankhilfe als Kletterpflanze wachsen.

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Bio-Austernpflanze

Bio-Austernpflanze

Mertensia maritima

Feinschmecker haben es auf ihren edlen Geschmack nach Austern-Muscheln abgesehen. Nicht nur die Blätter, auch die blauen Glockenblüten schmecken delikat nach Meerestier. Und das ganz vegan und pflanzlich. Ursprünglich stammt die Austernpflanze aus den Küstenregionen Nordeuropas und ist in Schottland und Island ansässig. Sie ist daher sehr robust und scheut auch nicht den Winter. Im Kräuterbeet ist sie eine Schönheit mit den blau-grünen, leicht silbrigen Blättern und der kontrastreichen blauen Glockenblüte (ab Juli). Mit Salzkraut und Austernpflanze erntet man jetzt Meeresfrüchte aus dem eigenen Garten.

VERWENDUNG: Unser maritimer Exot verfeinert frische Salate und Fischgerichte, oder einfach roh mit auf das Butterbrot. Ebenfalls vorzüglich schmecken klein geschnittene, rohe Blätter über heiße Spaghetti und Pizza. Jedoch sollten die Blätter nicht gekocht werden. Denn im heißen Wasser verlieren sie ihre Farbe und das intensive Muschel-Aroma. Die hübschen hellblauen Blüten sind ebenfalls essbar, dekorieren jeden Teller und liegen zart auf der Zunge.

PFLEGE: Die Austernpflanze bevorzugt einen halbschattigen bis sonnigen Standort, sandigen und humusreichen Boden mit guter Wasserdurchlässigkeit, keine Staunässe, ab und zu mit einer Prise Kochsalz als Dünger gießen (Meerespflanze), ideal als Kübelpflanze, da sie sonst gerne von Schnecken besucht wird.

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Bio-Asia-Salat

Bio-Asia-Salat

Brassica rapa

Asia-Salat schmeckt angenehm scharf, leicht senfartig. Die Pflanzen sind botanisch kein Salat sondern zählen zu den Kohlarten. Die Verwendung ist allerdings wie bei Schnittsalat - Blätter abschneiden und verwenden. Nicht zu tief abschneiden (3 - 4 cm über dem Boden), dann wachsen sie nach und können fortlaufend geerntet werden. Asia-Salat zählt zu den „Cut-And-Come-Again“-Gemüsen. Die äußeren bzw. größten Blätter zuerst abschneiden oder am Blattstiel abkneifen. Die Blätter wachsen relativ schnell nach.

VERWENDUNG: Der Asia-Salat ist eine ausgesprochene Vitaminbombe mit Pepp. Die teils feinen Blätter mit den langen, zarten Stielen werden roh als Salat oder gedünstet als Wok-Gemüse zubereitet. Gerne wird der pikante Geschmack vom Asia-Salat mit Koriander, Sesam, Mango und Cashewkerne kombiniert.Die Blätter können in einem feuchten Frischebeutel bis zu einer Woche im Kühlschrank gelagert werden.

PFLEGE: Der Asia-Salat benötigt einen hellen, halbschattigen Standort im Haus oder draußen, kann fast ganzjährig angebaut werden, verträgt sogar leichten Frost.

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Bio-Bierhopfen

Bio-Bierhopfen

Humulus lupulus

Seit dem neunten Jahrhundert wird Hopfen als Bierwürze verwendet und ist eine der vier Zutaten (Hopfen, Malz, Hefe, Wasser), die im Reinheitsgebot festgeschrieben sind. Immer beliebter wird auch die Verwendung als beruhigend wirkender Tee. Darüber hinaus ist er eine sehr dekorative Kletterpflanze für Zäune, Dachrinnenrohre, Sichtschutzelemente, Carports etc. Übrigens: der Hopfen zählt zu der Pflanzenfamilie der Hanfgewächse (Cannabaceae).  So wird z.B. das Harz aus den Blüten getrocknet, ausgeklopft und in gepresster Form als Hopfenhasch (Lupu-Hash) zum Verräuchern angeboten.

VERWENDUNG: Hopfen wirkt beruhigend. Die weiblichen Blütendolden werden zu Hopfentee aufgegossen. Es werden ausschließlich weibliche Pflanzen angebaut, eine Befruchtung durch Blüten von männlichen Pflanzen ist unerwünscht. Die weiblichen Blüten bilden zapfenähnlichen Dolden und enthalten ein klebriges Harz, das dem Bier seinen bitter-fruchtigen Geschmack verleiht.

PFLEGE: Der Bierhopfen ist winterhart, jedoch nicht wintergrün und mehrjährig. Hopfendolden werden von August-September gebildet, benötigt eine Rankhilfe.

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Bio-Bienenweide

Bio-Bienenweide

Mix-Topf Bio-Bienenwiede

PHACELIA, KORNBLUME, RINGELBLUME, SONNENBLUME gemischt im Topf.
In diesem Topf steckt ein ganzes Menü für unsere pelzigen schwarz-gelben Freunde. Eine leckere Mischung aus Wild- und Kulturpflanzen mit Phacelia, Kornblume, Ringelblume, Borretsch, Buchweizen bis hin zu einer pollenreichen Sonnenblume ist für jedes Leckermäulchen etwas dabei. Durch den biologischen Anbau in unserer Gärtnerei garantiert pestizidfrei! Die Pflanzen müssen nicht vereinzelt, nur in einen größeren Topf umgepflanzt werden. Im Sommer fangen sie an zu blühen und dann heißt es: Der Tisch ist gedeckt! Sum sum! 

VERWENDUNG: Die Pflanzen der Blu Bienenweide sind besonders pollenreich und bieten ein vielfältiges Nahrungsangebot für Bienen und Insekten. So tust du damit nicht nur etwas gutes für Umwelt und Natur, sondern auch für deine anderen Blu-Pflanzen, die auf Bestäubung angewiesen sind. Je größer das Nahrungsangebot für die kleinen pelzigen Freunde ist, desto mehr davon werden den Weg zu dir finden. 

PFLEGE: Die Blu Bienenweide ist eine pflegeleichte Blühpflanzenmischung. Sie bedarf keiner aufwendigen Pflege – einfach wachsen und blühen lassen. Und natürlich regelmäßig gießen. Am wohlsten fühlt sie sich an einem warmen, sonnigen Platz auf deinem Balkon oder deiner Terrasse. 

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Blu-mexikanischer Oregano

Blu-mexikanischer Oregano

Poliomintha longiflora: Der langandauernd und reich blühende Strauch des mexikanischen Oregano stammt aus Mexiko und den nördlich angrenzenden Gebieten der USA.  Die dekorativen, zunächst weißen, dann rosafarbenen Blüten sind essbar. Vom Frühjahr bis in den Herbst hinein blüht dieser Strauchoregano unaufhörlich mit vielen, ca. 3-4 cm langen, zunächst weißen und dann rosa Blüten. 

Verwendung: Beim Mexikanischen Oregano eignen sich die Blüten ebenfalls zum Verzehr. Sie schmecken, wie auch die Blätter, pfeffrig-würzig. Er lässt sich sehr gut trocknen und einfrieren. Ansonsten ist die Verwendung wie bei Oregano bekannt: Zum Verfeinern von Fleisch-, und Gemüse-gerichten, Pasta, Pizza, Pesto oder Soßen. Tortillas, Paella, Eintopf- und Bohnengerichte lassen sich hervorragend mit Mexikanischem Oregano verfeinern.

Pflege:  Die Pflanze ist bei uns nicht winterhart. Sie wächst strauchförmig bis überhängend, lässt sich gut im Kübel kultivieren und kann auch im Winter beerntet werden. Ein sonniger, geschützter Standort im Freien während der Sommermonate und guter Wasserabzug sind Voraussetzungen für optimales Gedeihen. Für die Überwinterung benötigt der Mexikanische Oregano einen hellen und nicht allzu warmen Raum.

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Blu-Hänge-Rosmarin

Blu-Hänge-Rosmarin

Hängerosamrin Rosmarinus officinalis:  Dieses ist eine besonders aromatische und leicht überhängende Sorte mit schönen blauen Blüten. Sie eignet sich besonders gut für Balkonkästen, Kübel und Hochbeete.

Verwendung: Rosmarin ist ein sehr beliebtes Gewürz, die frischen Zweige werden zum Würzen von mediterranen Gerichten, Saucen, Fleischgerichten oder den klassischen Rosmarin-Kartoffeln verwendet. Rosmarin hat aber auch eine gesunde und belebende Wirkung, ein Tee aus Rosmarin hilft besonders bei Erschöpfung, Herz-Kreislauf-Schwäche und Verdauungsbeschwerden.

Pflege: Rosmarin liebt sonnige Standorte und einen trockenen sandigen Boden. Er wird ca. 60 cm hoch und blüht von Mai - Juni. Rosmarin ist mehrjährig aber nur bedingt winterhart und sollte bei mindestens + 5 Grad Celsius überwintert werden oder in gemäßigten Lagen einen Winterschutz bekommen. Rosmarin benötigt nur wenig Dünger. Besonders wichtig ist es Staunässe zu vermeiden, da Rosmarin diese gar nicht mag.

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Blu-Ingwer

Blu-Ingwer

Zingiber officinalis: Ingwer ist eine beliebte Heil- und Gewürzpflanze. Der Geschmack ist scharf und würzig. Er hat verschiedene gesundheitsfördernde Eigenschaften. Die Ingwer-Knolle regt die Verdauung an, lindert Schmerzen, ist entzündungshemmend und hilft zuverlässig gegen Übelkeit, (Reiseübelkeit), Schwindel und Erbrechen.

Verwendung: Ingwer wird vielfältig verwendet, z. B. als Gewürz in asiatischen Gerichten oder auch zur Herstellung von Tees oder Limonaden wie Ginger Ale und Ginger Beer. Die geschälten Ingwer-Knollen können in Getränken wie auch in Speisen roh verzehrt werden. Tee: einfach ein Stück Ingwer in dünne Scheiben schneiden, mit kochendem Wasser überbrühen und fünf bis zehn Minuten ziehen lassen.

Pflege: Von Februar bis Oktober benötigt die Pflanze es hell und warm.  Aufgrund seiner tropischen Herkunft wächst Ingwer am besten an einem warmen, absonnigen Platz auf der Fensterbank. Wird die Pflanze im Sommer im Freien gehalten, ist ein sonniger, aber von Dauerregen geschützter Platz zu wählen. Ingwer bevorzugt ein nährstoff- und humusreiches Substrat, das stets leicht feucht sein sollte. Im Topf darf sich keine Staunässe bilden, da das Rhizom sonst zu faulen beginnt. Außerdem ist es wichtig, dass nur mit kalkfreiem Wasser (Regenwasser) gegossen wird. Braune Blattspitzen und Stängel sind oft ein Anzeichen für zu wenig Wasser. Die Ernte des Ingwer-Rhizoms erfolgt im Herbst. Anhand der gelblich verfärbten Blätter erkennt man, dass er reif ist. Er kann im frischen Zustand verarbeitet werden. Werden die Rhizome über mehrere Tage getrocknet, gewinnen sie an Schärfe. Ingwer ist nicht winterhart - im Spätherbst zieht sich die Pflanze ein. Blätter und Sprosse sterben ab, nur das Rhizom überlebt in der Erde. Ohne zu gießen kann er an einem Standort kühl, dunkel und trocken überwintern. Im Frühjahr wird das Rhizom wieder ans Licht gestellt und gegossen. Beim Ansteigen der Temperaturen treibt es wieder aus.

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Blu-Mangomelone

Blu-Mangomelone

Cucumis melo ‘Mangomel‘: Die Mangomelone ist eine ovale, hellbeige Melone, die ein neues tropisches Insel-Flair mitbringt. Sie hat ein süßes, orangefarbenes und nach Mango schmeckendes Fruchtfleisch, gebündelt mit einem weichen Melonenduft.

Verwendung: Die Mangomelone ist eine einjährige, kriechende Pflanze aus der Familie der Kürbisgewächse. Sie ist besonders gut für das etwas kühlere Klima in Nordeuropa geeignet. Der Anbau ist im Kübel, im Beet oder im Gewächshaus möglich.  

Pflege: Der Erfolg beim Melonenanbau hängt stark vom richtigen Standort ab. Wichtig sind ein warmer, sonniger und windgeschützter Standort sowie ein lockerer und humoser Boden. Da Melonen sehr kälteempfindlich sind, sollten sie erst Ende Mai ausgepflanzt werden. In rauen Gegenden empfiehlt sich der Anbau im Gewächshaus oder Folientunnel. Dieses kann schon im April geschehen. Melonen sind Starkzehrer, ein humoser und nährstoffreicher Boden ist daher sehr wichtig. Es ist empfehlenswert vor dem Auspflanzen Kompost in den Boden einzuarbeiten. Der Boden sollte sich schnell erwärmen, im Freien ist da eine schwarze Mulchfolie eine gute Hilfe. Die Mangomelone wächst kriechend und braucht daher mindestens einen Quadratmeter Platz.  Alternativ können Rankhilfen angebracht werden, damit die Pflanze nach oben wachsen kann. Die Melone kann auch in einem Kübel angebaut werden. Sehr wichtig ist eine ausreichende Versorgung mit Wasser.  Dieses sollte nicht zu kalt sein; besser ist vorgewärmtes Wasser z.B. aus der Regentonne. Zudem vermeiden, die Blätter von oben zu befeuchten, da dann das Risiko für Pilzerkrankungen steigt. Der Boden sollte immer gut feucht sein und nach Möglichkeit nie ganz austrocknen. Regelmäßige Düngergaben sind von Vorteil. Um den Ertrag zu steigern kann der Haupttrieb nach dem fünften oder sechsten Blatt entspitzt werden. Dadurch regt man die Bildung der Seitentriebe an, die dann ebenfalls gestutzt werden können. So wird die Pflanze zu einer stärkeren Ausbildung der Früchte angeregt. Pro Pflanze max. drei bis fünf Früchte wachsen lassen, damit diese auch genug Energie bekommen um ausreifen zu können.

Das eine Melone reif ist erkennt man auch daran, dass sie intensiv gelb ist, einen dumpfen bis holen Klang beim Klopfen und leichte Risse am Fruchtansatz hat.  Außerdem duftet sie süß.

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Blu-Bitter-Orange

Blu-Bitter-Orange

Citrus trifoliata: Die dreiblättrige Orange, auch Bitterorange genannt, ist eine besonders widerstandsfähige und in unseren Breitengraden sogar winterharte Zitruspflanze. Im Garten ausgepflanzte Exemplare sind bis zu minus 25 °C winterhart.

Verwendung: Die Pflanze hat einen besonders hohen Zierwert. Nicht nur das Laub beeindruckt, sondern auch Blüten und Früchte. Reife Früchte verströmen einen angenehmen kräftigen Zitrusgeruch und auch die 3-5 cm großen Blüten duften unvergesslich schön. Charakteristisch für die jungen Früchte ist ein pelziger Flaum;  die Früchte sind anfangs grün und färben sich später gelb. Sie sind sehr dekorativ und lange haltbar. Die Frucht hat durch ihren niedrigen Fruchtfleischanteil und der vielen Kerne nur einen geringen Nutzwert. Sie ist zwar essbar, schmeckt allerdings sehr sauer und leicht bitter. In einigen Mittelmeerländern wird sie zu Bitterorangen-Marmelade verarbeitet.

Die winterharte Orange ist eine der wichtigsten Veredelungsunterlagen für andere Zitrussorten.

 

Pflege: Die winterharte Bitter-Orange ist die frosthärteste Zitruspflanze, die in Europa angebaut wird. Sie lässt sich gut im Garten auspflanzen und bevorzugt einen trockenen, vollsonnigen Standort. Der Boden sollte gut durchlässig sein und Staunässe vermieden werden. Durch ihre robusten und gut verzweigten Wurzeln eignet sie sich aber auch besonders für die Topfkultur.

Die winterharte Orange ist sehr pflegeleicht, benötigt nur wenig Wasser und Dünger und ist nicht sehr anfällig für Krankheiten sowie Schädlinge. Im Gegensatz zu anderen Zitrusarten, die immergrün sind, wirft die winterharte Orange ihr Laub im Herbst ab. Ein Rückschnitt ist gegen Ende des Winters, vor dem Austrieb, gut möglich und fördert die Verzweigung.

Im Winter sollten ausgepflanzte Exemplare leicht mit Zweigen oder Reisig schattiert werden, damit durch die starken Temperaturschwankungen in der Nacht und der Sonneneinstrahlung am Tag keine Rindenrisse entstehen. In Töpfen gepflanzt ist ein Winterquartier mit Temperaturen um den Gefrierpunkt empfehlenswert oder mit anderen Zitruspflanzen zusammen bei 5-12 °C.

 

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Die neue Blu-Bestell-App

Die neue Blu-Bestell-App

Mit nur einem Klick können Sie ab sofort mobil am Kräutertisch bestellen! Die Blu-App läuft auf allen mobilen und stationären Geräten (Smartphone, Tablet, PC, Apple, Samsung…). Sie sehen die Blu-Pflanzen und das Präsentationsmaterial in einer tagesaktuellen Bestandsliste. Für derzeit nicht lieferbare Sorten wird der voraussichtliche Lieferstart angezeigt. So schnell und einfach konnte der Fachhandel noch nie Kräuter und Gemüse bestellen. Die logistische Abwicklung über einen Großhandelspartner bleibt bestehen.

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Gyros-Kraut

Gyros-Kraut

Das Gyros-Kraut ist für alle gut geeignet, die eine deftige „fleischige“ Würze mögen. Auch Vegetariern, die ein herzhaftes Aroma genießen wollen, bietet dieses Kraut den perfekten Geschmack. Einfach 10 cm lange Triebe abschneiden, die feinen Blätter lösen und über den Salat oder die warme Speise streuen. Man kann es sowohl frisch, als auch getrocknet gut verwenden.

Ab August bildet es 10-15 cm lange Blütenrispen. Diese sind ebenfalls essbar und würzen mit einem etwas milderen Aroma.

Verwendung: Sowohl frisch wie auch getrocknet ist es ein wunderbares Gewürz für Gyros. Aber auch viele andere Fleischgerichte sowie Pasta und Pizza lassen sich damit ausgezeichnet würzen. Die gesamte Pflanze duftet stark aromatisch und bereichert jeden Kräutergarten.

Pflege: Das Gyros-Kraut sollte im Garten an einen geschützten, sonnigen Standort z.B. Steingarten oder noch besser in einen Kübel gepflanzt werden. Es ist nur bedingt frosthart, bis minus 5° C, daher ist ein Winterschutz erforderlich!

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Bio-Zitronentagetes

Bio-Zitronentagetes

Tagetes lemmonnii compacta

Die Zitronentagetes Tagetes lemmonii stammt aus Nordmexiko. Sie wächst in Höhen zwischen 1.500 m und 2.500 m über N.N. und ist dort allgemein als Berg-Tagetes bekannt.

Feinfidriges hocharomatisches Laub.

Laub und Blüten sind essbar. Das Aroma ist eine Kombination aus Passionsfrucht, Zitrone und Minze.

30-40 cm hoher, aufrechter Wuchs. Liebt sonnige bis vollsonnige Plätze.

Blüht mit gelborangen Blüten im Herbst und Winter. Die Blüte wird durch kurze Tageslänge ausgelöst. Sie ist mehrjährig, aber nicht winterhart. Eine Überwinterung im Haus ist problemlos möglich. Sie treibt nach einem Rückschnitt sehr gut wieder aus.

Es eignet sich ein normaler Gartenboden, der gut durchlässig ist und keine Staunässe zulässt.

Die Pflanze bevorzugt frische Böden, die nicht unbedingt austrocknen sollten. Je nach Standort und Temperatur ist regelmäßig zu wässern.

Die Zitronentagetes ist robuster als die Lakritztagetes.

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Bio-Zitronenkraut Afrikanisches

Bio-Zitronenkraut Afrikanisches

Satureja biflora

Das afrikanische Zitronenkraut stammt ursprünglich aus Süd-Afrika. Die thymianähnlichen Blätter überraschen mit einem sehr intensiven Zitronenaroma. In der Küche findet es als Gewürz für Geflügelgerichte und Fischgerichte seinen Einsatz. Ist aber auch ideal für Süßspeisen und Desserts.  Und es bereichert  mit seiner intensiven Note schmackhafte Teemischungen.

Das Afrikanische Zitronenkraut liebt sonnige bis vollsonnige Plätze und zudem sind sandige, stark durchlässige Böden für die Kultur empfehlenswert. Es wird 20-30 cm hoch und blüht von Juni – Aug mit kleinen, weißen Blüten.

Es ist mehrjährig aber nicht winterhart und kann im Haus bei min. 10 Grad Celsius überwintert werden. Während dieser Zeit nur mäßig gießen.

Wächst gut als Topf- bzw. Kübelpflanze. Beim afrikanischen Zitronenkraut sollte man öfters die Triebspritzen ernten damit die Pflanze einen runden, buschigen Wuchs erhält.

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Bio-Wildkräuter-Mix

Bio-Wildkräuter-Mix

Mix im Topf: Spitzwegerich, Rucola, Sauerampfer, Löwenzahn, Bohnenkraut, Bronzefenchel, Schnittknoblauch …

Spitzwegerich, Rucola, Sauerampfer, Löwenzahn, Bohnenkraut, Bronzefenchel, Schnittknoblauch …

Viele Wildkräuter passen gut in grüne Smoothies, Wildkräuter-Salate, Suppen, Pestos und Gewürzmischungen.

Neben den erwähnten Verwendungsmöglichkeiten wie Salate können Wildkräuter auch zu spinatähnlichem Gemüse gedünstet oder für Füllungen, für Kräuterbutter, für Kräuterfrischkäse und zum Bereichern von Eierspeisen verwendet werden.

Wildkräuter sind konzentrierte Kraftpakete. Viele enthalten sehr hohe Mengen an  Vitamin C oder Provitamin A. Zudem stecken in den grünen Pflanzen zahlreiche verschiedene Mineralstoffe.  Frische Kräuter bilden eine prima Quelle für sekundäre Pflanzenstoffe. Diese sorgen nicht nur für Geschmack und Geruch der Kräuter, sondern sind in der Regel auch für die Heilwirkung der Pflanzen verantwortlich.

Wildkräuter sind eine kulinarische Bereicherung. Denn ob als Tee, würziges Pesto oder zarte Gemüsebeilage: Wildkräuter lassen sich in der Küche auf vielfältige Weise verwenden. Viele von ihnen sind zudem sehr vitaminreich und haben heilsame Wirkungen.

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Bio-Thai-Chili

Bio-Thai-Chili

Capsicum annuum

Eine besonders reichtragende Sorte mit kleinen, scharfen Früchten. Sie reifen von Hellgelb zu einem leuchtenden Rot. Es befinden sich immer Früchte in beiden Farben auf der Pflanze. Zusammen mit dem sehr runden Pflanzenaufbau ist die Thai-Chili eine echte Erscheinung und sollte möglichst einen freistehenden Platz bekommen um Ihre volle Schönheit zeigen zu können.

Sie eignet sich auch gut für Hängegefäße und Solitärtöpfe mit 30-40 cm Durchmesser.

Wuchshöhe: ca 40-50 cm

Ca. 80.000 Scoville

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Bio-Mini-Snack-Gurke

Bio-Mini-Snack-Gurke

Cucumis sativus 

Eine Mini-Snack-Gurke mit einem vorzüglichen Geschmack die sich ideal zum direkten Verzehr oder als Pausensnack für Groß und Klein eignet. Sie ist sehr reichtragend, robust und höchst tolerant gegen Mehltau. Die Gurken haben eine durchschnittliche Fruchtlänge von 8 - 10 cm, zu diesem Zeitpunkt sollten die Früchte auch regelmäßig geerntet werden, da sie dann am besten schmecken. Sehr guter Fruchtansatz. Bester Ertrag im Gewächshaus aber auch für den Anbau im Kübel auf Balkon oder Terrasse sehr gut geeignet. Eine sehr reichtragende und robuste Sorte.

Die Pflanze benötigen einen möglichst warmen, humosen, lockeren Boden, eine gute Nährstoffversorgung und sehr viel Wasser. Zudem sonnig bis halbschattig und windgeschützt.

Für schöner geformte Gurken empfiehlt sich eine Rankhilfe. Achten Sie auch auf eine gute Nährstoffversorgung, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Die Erntezeit ist von Juli bis September.

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Bio-Flambiños

Bio-Flambiños

Capsicum annuum 

Diese Topf-Chili liefert den ganzen Sommer unzählige kleine scharfe Flambiños zum Würzen. Die 5-7 cm langen Früchte überzeugen mit einem Aroma, das unter Chili-Fans mit den Worten „sehr ausgewogenes Verhältnis zwischen Geschmack und Schärfe“ beschrieben wird. Für Chili-Einsteiger ist sie auf jeden Fall als „scharf“ zu bezeichnen.

Kann sowohl drinnen vor dem Küchenfenster als auch draußen auf der Terrasse Freude schenken.

Sie erreicht nur eine Wuchshöhe von ca. 30 cm und hat somit fast überall Platz. Steht sie alleine auf einem Tisch o.ä. kommt Ihre volle Schönheit zur Geltung. Wer möchte, kann sie aber auch in ein Kräutergefäß oder Hochbeet auspflanzen.  Sie ist eine sehr schöne kompakte Sorte mit nach unten hängenden Früchten. Diese lassen sich sehr gut trocknen und auch zu Dekorationszwecken verwenden.

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Bio-Balkon-Hokkaido

Bio-Balkon-Hokkaido

Cucurbita maxima

Vorbei sind die Zeiten als für den Kürbisanbau noch der halbe Garten herhalten musste. Der Blu Balkon-Hokkaido hat einen relativ kompakten Wuchs und eignet sich daher optimal für den Anbau auf Balkon oder Terrasse. Der Hokkaido Kürbis stammt ursprünglich von der leichnamigen
japanischen Insel. Die Inselbewohner züchteten ihn dort aus dem von den Amerikanern eingeführten Reisnusskürbis. Zu uns nach Deutschland hat er es erst vor ca. 20 Jahren geschafft. Jetzt ist er unser Kürbisliebling!

VERWENDUNG: Der Hokkaido ist sehr nussig im Geschmack, der ein wenig an Esskastanien erinnert. Zudem ist er sehr saftig und faserarm. Aufgrund seines hohen Carotingehaltes zaubert er eine leuchtend orange Farbe auf den Teller. Ein großer Vorteil des Hokkaidos im Vergleich zu anderen Kürbisarten ist, dass man seine Schale mitessen kann. 

PFLEGE: Die noch junge Pflanze ist kälteempfindlich und sollte daher erst nach den letzten Nachtfrösten in einen großen Topf mit ca. 40 cm Durchmesser ausgepflanzt werden. Sie liebt Sonne, humusreiche Erde und viel Wasser. Die ausgewachsene Pflanze benötigt ca. 1 m2 Platz – mit einer Rankhilfe an der Wand kannst du etwas Platz sparen, dann wächst sie daran
hoch. Die zwiebelförmigen Früchte erreichen bis zur Ernte im August bis Oktober ein Gewicht von ca. 0,5 bis 1,5 Kilogramm.

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Bio Zuckererbse

Bio Zuckererbse

Pisum sativum

Erbsen gehören zu den ältesten menschlichen Kulturpflanzen. In Kleinasien wurden sie bereits 7.000 Jahre vor Christi Geburt angebaut. Zuckererbsen schmecken besonders süß, weshalb sie auch ihren Namen erhalten haben. Geerntet und frisch verzehrt werden können auch schon die jungen Schoten. Sie verfügen über einen hohen Gehalt an Ballaststoffen, Mineralien, Folsäure, Vitaminen und pflanzliche Eiweiße. Von Erbsen handeln auch viele Sagen und Märchen. Die
Prinzessin auf der Erbse ist nur eine davon.

VERWENDUNG: Zuckererbsen können als junge Schote am Stück oder als einzelne Erbsen verzehrt werden. Roh, z. B. in Salaten oder kurz mit etwas Salz in der Pfanne angebraten, sind sie ein Genuss. Sie passen auch sehr gut in asiatische Wokgerichte. Besonders zart im Biss sind sie, wenn vor der Zubereitung der sogenannte "Faden" der Schote gezogen wird. Dazu am Stielansatz mit einem Messer die Spitze leicht anschneiden und in die Richtung des anderen Endes der Schote ziehen.

PFLEGE: Da Zuckererbsen ranken, benötigen sie eine Kletterhilfe. Der Standort braucht nicht allzu geschützt liegen, mit Wind und Wetter haben sie in der Regel keine Probleme, eher mit unzureichender Belüftung. Der Topf sollte ca. 10 Liter groß sein und Ablauflöcher
am Boden haben, da Erbsen keine Staunässe vertragen. Sie brauchen im Vergleich zu anderem Balkongemüse auch wesentlich weniger Wasser.

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Bio Tropfen-Chili

Bio Tropfen-Chili

Capsicum chinense

Diese edlen Tropfen sind etwas für echte Chili-Liebhaber, die gerne mal Chilis naschen ohne gleich Feuer zu spucken. Mit ihrer hübschen Tropfenform und ihrem recht milden Geschmack machen sie sich gut als frischer oder eingelegter Snack. Die Früchte reifen in großer Fülle von
Grün-Gelb nach Rot ab. Die Pflanze bleibt dabei schön kompakt. Ein echter Hingucker!

VERWENDUNG: Diese hübschen milden Tropfen-Chilis lassen sich frisch oder eingelegt nacken.
Ihre Schärfe ist mild bis leicht scharf mit 500 Scoville. Dem Einsatzbereich sind somit keine grenzen gesetzt, da man nicht befürchten muss, dass es zu scharf wird.

PFLEGE: Die Blu Tropfen-Chili gedeiht besonders gut im Kübel auf Balkon und Terrasse. Sie bevorzugt einen sonnigen Standort – je sonniger der Standort, desto schneller wachsen und reifen die Früchte. Idealerweise platzierst du sie an einer windgeschützten Südwand im Garten, auf Balkon oder Terrasse. Da die Pflanze sehr kleine Früchte trägt, steht sie recht stabil und ist nicht so windanfällig wie andere. Je nach Standort benötigt sie nur einen Stab zur Stabilisierung der Stämmchen. Die Früchte können geerntet werden sobald sie kräftig rot sind.

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Bio Perilla Shiso red

Bio Perilla Shiso red

Perilla frutescens

Perilla, oft auch als Shiso oder Roter Shiso bekannt, ist ein in Asien häufig kultiviertes Gewürzkraut. Es hat nicht nur ein feines Aroma, sondern wird auch oft als Heilpflanze verwendet
und hat eine große Bedeutung in der traditionellen chinesischen Medizin. Hier wird es vorwiegend bei Erkältungskrankheiten oder Kopfschmerzen verwendet. Der Sud des Krauts wirkt krampflösend, abführend und schleimlösend. Roter Shiso enthält viele Anthocyane, die aufgrund ihrer antioxidativen Wirkung sehr geschätzt werden.

VERWENDUNG: Der exotische Geschmack des roten Shiso ist schwer zu beschreiben. Er erinnert an eine Mischung aus Sesam, Zimt, Minze und Anis. Verwendet werden nicht nur die würzigen Blätter, sondern auch die Blüten. Die frischen Blätter mischt man unter knackige Blattsalate, legt sie in salzig-scharfe Gewürze ein und nimmt sie als Beilage oder verwendet
sie zum Einwickeln von Fleisch vor dem Garen. Aber auch für Salatsaucen, Pesto, Gemüse- und Kartoffelgratins eignen sich Blätter und Blüten. Die Verwendbarkeit der Perilla in der Küche ist wirklich sehr vielfältig und spannend.

PFLEGE: Mit einer Höhe von 20 bis 30 Zentimetern können die Haupttriebe eingekürzt werden, dadurch wird die Pflanze schön buschig. Im Spätsommer und Herbst blüht die Pflanze. Perilla ist eine sehr genügsame Pflanze und lässt sich gut auf dem Balkon oder der Fensterbank ziehen.

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Bio Paprikaños

Bio Paprikaños

Capsicum annuum ‘Paprikanos‘

Milde und sehr leckere Paprika. Sehen chili-scharf aus, sind aber harmlos mild. Sie sind vergleichbar mit den Blu-Naschzipfel, jedoch etwas starkwüchsiger. Sie erreichen eine Wuchshöhe von ca. 30-40 cm. Die Früchte färben von hellgelb nach leuchtend rot und haben eine Länge von ca. 5-6 cm.

Da sie optisch aussehen wie extrem scharfe Chili werden sie gerne zur Irreführung und Überraschung von Gästen verwendet. Sie sind sehr beliebt zur Dekoration von Speisen, auf Salaten, bei Antipasti etc..

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Unternehmensprofil

"Wenn's Blu ist, kann man's essen". Nach dem Motto werden bei Blu-Blumen GbR über 250 verschiedenen essbare Pflanzen nach Bioland-Richtlinien angebaut. Alle Pflanzenarten werden in den eigenen Gewächshäusern vermehrt und bis zur Lieferung an die Einzelhandelskunden bei Blu kultiviert. Ein visuelles Präsentationskonzept am Point of Sale unterstützt den Abverkauf im Fachhandel. 

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