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Gärtnerei Blu-Blumen GbR in the MEDIA CENTER

Mentha suaveolens: Die Rokoko Calixte ist mit den grün-weiß gesprenkelten Blättern die schönste aller Minzen. Der Name „Calixte“ stammt von dem altgriechische Wort Callisto und bedeutet „Die Schönste“. Im Vergleich zu anderen Minzen hat die Rokoko Calixte ein kleineres, weiches Laub das leicht behaart ist. Der Weißanteil in den Blättern ist sehr hoch und bleibt sehr stabil, egal ob Sommer oder Winter. Sie ist schon eine besondere Pflanze, sie hat im Prinzip ein weißes Blatt mit grünen Sprenkeln. Sie wächst eher flach und nur zu einer Höhe von ca 30-40 cm. Somit ist sie gut geeignet für Bee-Einfassungen und für kleine Töpfe, Gefäße und Hochbeete. Verwendung: Das Aroma ist frisch-fruchtig und für eine Minze eher süßlich mild. Sie eignet sich für Tee, Saucen und Süßspeisen. In orientalischen Speisen verfeinert es Couscous, passt in Salate und peppt Frucht-Smoothies oder Sommergetränke auf. Für Tee sammelt man die Blätter meist im Juni bis Anfang Juli und trocknet die Minze an einem luftigen, nicht zu hellen Ort. Sobald die Blätter beim Zusammenreiben rascheln, füllt man sie zur Aufbewahrung in Blechdosen oder verschlossene, dunkle Gläser ab. Die Teeblätter sind bis zur Ernte im nächsten Jahr haltbar. Die Rokoko-Calixte Minze hat nur einen sehr geringen Mentholgehalt, weshalb Sie hervorragend für Teemischungen oder auch speziell für Kindertees geeignet sind. Gekühlt serviert und mit braunem Zucker gesüßt, schmeckt selbstgemachter Eistee aus der Rokoko-Minze einfach himmlisch. Pflege: Einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigen, nährstoffreichen Boden. Die Rokoko-Minze ist mehrjährig und gut frostverträglich.
Photographer: Blu
Salvia uliginosa: Die Blätter und Blüten haben es in Sich! Erst merkt man gar nichts und erst nach einer „Schonzeit“ von ca. 30 Sekunden kommt die etwas unerwartete, pfeffrige Schärfe. Damit lässt sich natürlich prima in der eigenen „Versuchsküche“ experimentieren. Und im Garten und auf Balkon & Terrasse blüht sie von August bis November. Die strahlenden, himmelblauen Blüten mit Pfefferaroma erscheinen an langen, straff aufrechten, hohen Trieben. Der Pfeffersalbei wird übrigens auch „Hummelschaukel“ genannt. Die schweren Hummeln sitzen auf den feinen Blüten, saugen den Pollen und Nektar und bringen dabei das ganze Pflanzengebilde in Bewegung. Verwendung: Die aromatischen pfeffrigen Blätter des Pfeffer-Salbeis schmecken leicht scharf und verfeinern z. B. den Kräuterquark, Salat oder auch Gemüsepfannen. Die essbaren, blauen Blüten sind eine Wucht zum Dekorieren von Tellern und Platten, aber auch auf Salaten und Süßspeisen. Frische, fein zerkleinerte Blätter werden über den Brotaufstrich gestreut oder als Pfefferersatz zum Würzen von Speisen verwendet. Pflege: Pfeffer-Salbei liebt eher feuchte Standorte in voller Sonne. Wuchshöhe: ca. 90 cm und wird ca. 60 cm breit. Die Pflanze hat einen straffen und aufrechten Wuchs. Der Gartenboden sollte humos und nicht zu trocken sein. Er benötigt im Winter einen Schutz z.B. eine Abdeckung mit Stroh und Tannenzweigen. Oder er wird als Kübelpflanze im Haus bei 5-10 Grad überwintert.
Photographer: Blu
Basella alba var. rubra: Die essbare Kletterpflanze. Somit haben Sie nicht nur frisches Gemüse auf dem Teller, sondern auch einen besseren Sichtschutz zum Nachbarn. Sie ist einfach anzubauen, sehr ertragreich und klettert in einen Sommer bis zu 4 - 6 m hoch. Somit ist der Malabar Spinat ein essbarer Sichtschutz und kann auch auf Balkon und Terrasse angebaut werden. Sie kann jederzeit gestutzt und geerntet werden und wächst anschließend wieder nach. Die Blätter, Blüten und Triebspitzen werden als Gemüse gegessen. Nur kurz andünsten, nicht lange kochen oder roh verzehren. Der Geschmack ist leicht erdig mit einer Mischung aus Spinat und Portulak. VERWENDUNG: Die dickfleischigen Blätter werden schon gar wenn sie nur mit kochendem Wasser übergossen werden. Aber auch roh sind die Blätter lecker. In Südostasien werden die Blätter püriert in Hühnersuppe mit Tofu und Ingwer. Seine nahrhaften Blätter schmecken gut und lassen sich auch zum Andicken von Saucen verwenden (dazu einfach ein Blatt mitkochen). Gekocht und püriert kann man Malabar Spinat wie Gartenspinat tiefkühlen. Die Blätter können auch getrocknet und später als Tee oder zum Andicken von Speisen verwendet werden. Den sehr intensiven roten, geschmacksneutralen Saft der Blätter und Samen kann man als Lebensmittelfarbe für Gebäck und Teigwaren verwenden. PFLEGE: In unseren Breitengraden ist der Malabar Spinat nur einjährig, und nicht frostbeständig. Er mag einen warmen, geschützten und sonnigen Standort. Für einen Sichtschutz benötigt die Pflanze eine Kletterhilfe oder ein Rankgerüst. Er wächst schnell und liefert eine reiche Ernte und kann auch in Hängetöpfen oder am Rand von Hochbeeten gepflanzt werden. Alle 3-4 Wochen etwas Langzeitdünger in die Erde einarbeiten.
Photographer: Blu
Glycine max: Die Edamame wird auch „Bohne am Zweig“ genannt und zählt zu den Sojabohnen. Die Edamame-Bohnen werden im Ganzen gegart und sind in japanischen Kneipen eine beliebte Beilage zum Bier. Auch in Kalifornien hat sich dieser Trend mit dem Sushi-Boom ausgedehnt und Edamame wird in Kneipen wie Erdnüsse zum Bier angeboten. In Deutschland werden sie mittlerweile nicht nur in japanischen Restaurants angeboten, sondern stehen auch in Szenelokalen und gehobenen Restaurants auf der Speisekarte. Edamame stammt aus dem subtropischen Südostasien, in Südchina wurde sie schon vor über 5.000 Jahren angebaut. Die Sojabohne ist die weltweit wichtigste Ölfrucht; auch ihr hoher Proteingehalt von knapp 40 Prozent macht sie besonders wertvoll – keine andere Pflanze produziert so viel Protein pro Fläche. Sie ist vollgepackt mit Proteinen und Ballaststoffen. Sie enthalten fast doppelt so viel Eiweiß wie Fleisch. Generell handelt es sich aus botanischer Sicht bei Sojabohnen um einjährige krautige Pflanzen. Es werden fünf bis zehn Zentimeter lange Hülsen ausgebildet, die im grünem Zustand geerntet werden. Die Pflanzen werden 80 bis 100 Zentimeter hoch und sind einjährig. Verwendung: Der feine, vollmundige Geschmack passt sehr gut zu Reis- oder Fischgerichten, zu Suppen und Eintöpfen, aber auch in kalten Gerichten wie in Salat - eine gesunde Alternative zu Chips. Traditionell werden sie als Vorspeise oder Snack gereicht. Dafür werden die Edamame in der Schote 5 bis 8 Minuten in Salzwasser gekocht, so bleibt ihre knackige Konsistenz erhalten. Anschließend werden die Bohnen sofort frisch aus der Hülse entfernt und mit Meersalz, Chili, Knoblauch oder anderen Gewürzen verfeinert. Hier bestehen viele Möglichkeiten zum Experimentieren, zum Beispiel Edamame mit Wasabi würzen oder mit den klassischen Gewürzen wie Rosmarin und Thymian. Die Hülsen können nicht mitgegessen werden, nur die Bohnen. Pflege: Unter unseren Klimabedingungen kann sie von April bis Oktober kultiviert werden.
Photographer: Blu
Plectranthus species: Einfach mit den Blättern kuscheln und den Geruch genießen. Die flauschigen Blätter sind samtig weiß behaart und dickfleischig. Das ungewöhnlich intensive, fruchtig-zitronige Aroma dieser australischen Pflanze ist eine Wucht. Sie wächst schnell und ist eine sehr dekorative Kübelpflanze, im Simmer draußen, im Winter drinnen. Sie bildet blassblaue Blüten. Der Duft dieser australischen Plectranthus-Art ist einfach spektakulär und bereichert die bekannten zitronenduftigen Kräuter wie Melisse, Verbene etc.. VERWENDUNG: Blätter abzupfen oder ganze Triebe abschneiden und am besten frisch verwenden. Hervorragend für einen sommerlichen Eistee oder mit Sekt im Glas serviert. Auch ideal zum Ansetzen von Sirup, für Marmeladen und Gelees , als aromatischen Tee, im Salat und für salzige und süße Speisen oder nur zum Naschen. Und die kulinarische Krönung ist australisches Zitronenblatt auf Käsekuchen. Geerntete Blätter sind lange haltbar, können aber auch eingefroren werden. Zum Trocknen eignet sich die Pflanze nicht sehr gut. Zitronenblatt-Sirup 1 l Wasser 400 g Zucker 5 große Blätter vom Zitronenblatt Wasser und Zucker aufkochen, umrühren bis sich der Zucker gelöst hat, dann noch etwa 5 Minuten leicht köcheln, auf Zimmertemperatur abkühlen lassen die Blätter grob zerkleinern, in ein verschließbares Gefäß geben und mit dem Sirup übergießen das verschlossene Gefäß an einem gleichmäßig kühlen Ort (Keller) eine Woche stehen lassen, gelegentlich vorsichtig schütteln, damit die Pflanzenteile gleichmäßig in der Flüssigkeit verteilt sind die Flüssigkeit durch ein Tuch gießen und vorsichtig ausdrücken den Sirup auf etwa 85° C erhitzen, in saubere Flaschen füllen und sofort verschließen PFLEGE: warmer, sonnig-halbschattiger Standort auf Terrasse, Balkon, Kräutergarten, nährstoffreicher Boden, der nicht austrocknen sollte, Kübelpflanze die im Winter im Haus hell und warm bei über 15 Grad steht, kräftiger Rückschnitt im Frühjahr ist möglich.
Photographer: Blu

Company profile

"Blu, all you can eat". According to this motto, over 250 different edible plants are grown at the greenhouses of Blu-Blumen GbR. The plants are all propagates by Blu and cultivated till the delivery to retail cutsomers. All Plants are grown according to the Bioland-Eco-Standart. A visual presentation concept at the point of sale, supports the sale in garden centers and stores.

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